Mathias Lienbacher war der älteste Sohn einer armen Bauernfamilie. Er besuchte die [[Volksschule Bad Vigaun|Volksschule]] in Vigaun, begann [[1822]] mit dem Besuch des [[Salzburger Staatsgymnasium]]s und studierte ab [[1827]] am [[Lyzeum]], ab [[1830]] am [[Priesterseminar]] Theologie. Am [[31. Juli]] [[1833]] wurde er vom [[Fürsterzbischof]] [[Augustin Johann Joseph Gruber]] zum Priester geweiht. Am [[20. August]] [[1834]] wurde er zum Adjunkt des theologischen Studiums ernannt und war gleichzeitig Religionslehrer an der Salzburger [[Volksschule am Stein]]. Von [[1835]] bis [[1836]] supplierte er den Professor für Bibelkunde, [[1838]] bis [[1839]] den der Kirchengeschichte und des Kirchenrechts. Am [[12. Juni]] [[1843]] promovierte er zum Doktor der Theologie. Er war | Mathias Lienbacher war der älteste Sohn einer armen Bauernfamilie. Er besuchte die [[Volksschule Bad Vigaun|Volksschule]] in Vigaun, begann [[1822]] mit dem Besuch des [[Salzburger Staatsgymnasium]]s und studierte ab [[1827]] am [[Lyzeum]], ab [[1830]] am [[Priesterseminar]] Theologie. Am [[31. Juli]] [[1833]] wurde er vom [[Fürsterzbischof]] [[Augustin Johann Joseph Gruber]] zum Priester geweiht. Am [[20. August]] [[1834]] wurde er zum Adjunkt des theologischen Studiums ernannt und war gleichzeitig Religionslehrer an der Salzburger [[Volksschule am Stein]]. Von [[1835]] bis [[1836]] supplierte er den Professor für Bibelkunde, [[1838]] bis [[1839]] den der Kirchengeschichte und des Kirchenrechts. Am [[12. Juni]] [[1843]] promovierte er zum Doktor der Theologie. Er war |