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| | Helmut Maurerbauer war Anfang der 1980er Jahre Reiseleiter des Griechenland-Charterprogramms von REISEN+FREIZEIT in Tolon, Peloponnes. Maurerbauer gründete Ende der 1980er Jahre [[Geo|GEO Reisen]] in Linz und den heute nicht mehr existierenden Reiseveranstalter Merlin Fernreisen, Linz, der als erster am österreichischen Reisemarkt ''all inclusive'' Reisen anbot (in die Dominikanische Republik). | | Helmut Maurerbauer war Anfang der 1980er Jahre Reiseleiter des Griechenland-Charterprogramms von REISEN+FREIZEIT in Tolon, Peloponnes. Maurerbauer gründete Ende der 1980er Jahre [[Geo|GEO Reisen]] in Linz und den heute nicht mehr existierenden Reiseveranstalter Merlin Fernreisen, Linz, der als erster am österreichischen Reisemarkt ''all inclusive'' Reisen anbot (in die Dominikanische Republik). |
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| − | Ein weiterer Mitarbeiter von REISEN+FREIZEIT, [[Engelbert Egger]], später geschäftsführender Gesellschafter der [[GEO Reisen Incentive & Marketing GmbH]] mit Firmensitz in [[Salzburg]] - [[Herrnau]], leitet zunächst die Filiale [[Rainerstraße]] von REISEN+FREIZEIT, bevor er in die Geschäftsführung berufen wurde. [[1993]] wechselte er zu ''Merlin Fernreisen'' und dann zu GEO Reisen. | + | Ein weiterer Mitarbeiter von REISEN+FREIZEIT, [[Engelbert Egger]], später geschäftsführender Gesellschafter der [[GEO Reisen Incentive & Marketing GmbH]] mit Firmensitz in der [[Stadt Salzburg]] - [[Herrnau]], leitet zunächst die Filiale [[Rainerstraße]] von REISEN+FREIZEIT, bevor er in die Geschäftsführung berufen wurde. [[1993]] wechselte er zu ''Merlin Fernreisen'' und dann zu GEO Reisen. |
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| | Ein weitere Österreicher, der heute an der Spitze eines internationalen Reisekonzerns steht, war indirekter Mitarbeiter von REISEN+FREIZEIT: Alexander Gessl, der bei NECKERMANN Österreich für den Einkauf tätig war, dann ebenfalls bei Merlin Fernreisen, ist heute Geschäftsführer von FTI Deutschland, Frosch Touristik International, dessen Besitzer ebenfalls ein Österreicher ist. | | Ein weitere Österreicher, der heute an der Spitze eines internationalen Reisekonzerns steht, war indirekter Mitarbeiter von REISEN+FREIZEIT: Alexander Gessl, der bei NECKERMANN Österreich für den Einkauf tätig war, dann ebenfalls bei Merlin Fernreisen, ist heute Geschäftsführer von FTI Deutschland, Frosch Touristik International, dessen Besitzer ebenfalls ein Österreicher ist. |
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| | Die erste Landung einer [[Boeing 747]] am [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Flughafen Salzburg]] erfolgte am Sonntag, den [[10. Februar]] [[1985]]. Es handelte sich um eine Maschine der israelischen Luftfahrtgesellschaft [[El Al]], die im Auftrag von REISEN+FREIZEIT nach Salzburg geflogen war. | | Die erste Landung einer [[Boeing 747]] am [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Flughafen Salzburg]] erfolgte am Sonntag, den [[10. Februar]] [[1985]]. Es handelte sich um eine Maschine der israelischen Luftfahrtgesellschaft [[El Al]], die im Auftrag von REISEN+FREIZEIT nach Salzburg geflogen war. |
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| − | Beim Abflug von Salzburg waren rund 220 Personen an Bord: Eine Gruppe von ca. 20 Personen von REISEN+FREIZEIT, betreut durch die Reiseleiterin [[Barbara Schwarz]], die damals Leiterin der Filiale in der [[Rainerstraße]] 24 beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] in [[Salzburg]] war. Und rund 200 Personen, die an einer Pilgerreise ins Heilige Land teilnahmen, die das [[Rupertusblatt]] unter Redakteur [[Bernhard Strobl (Journalist)|Bernhard Strobl]] ausgeschrieben hatte und ebenfalls von REISEN+FREIZEIT organisiert wurde. Die Planung war in der Gruppenabteilung von REISEN+FREIZEIT (im AVA-Haus am Ferdinand-Hanusch-Platz, 2. Stock, heute TUI) von [[Peter Krackowizer]] erfolgt. Zusammen mit seiner Frau [[Edith Krackowizer|Edith]] und dem Sohn des Besitzers von REISEN+FREIZEIT, Stefan Plischke, waren sie als Reiseleiter bei der Rupertusblatt-Leserreise mit an Bord der Boeing 747. Die Pilgerreise wurde u. a. von [[Weihbischof]] [[Jakob Mayr]] und Pfarrer [[Peter Zeiner]] begleitet. | + | Beim Abflug von Salzburg waren rund 220 Personen an Bord: Eine Gruppe von ca. 20 Personen von REISEN+FREIZEIT, betreut durch die Reiseleiterin [[Barbara Schwarz]], die damals Leiterin der Filiale in der [[Rainerstraße]] 24 beim [[Salzburger Hauptbahnhof]] in der [[Stadt Salzburg]] war. Und rund 200 Personen, die an einer Pilgerreise ins Heilige Land teilnahmen, die das [[Rupertusblatt]] unter Redakteur [[Bernhard Strobl (Journalist)|Bernhard Strobl]] ausgeschrieben hatte und ebenfalls von REISEN+FREIZEIT organisiert wurde. Die Planung war in der Gruppenabteilung von REISEN+FREIZEIT (im AVA-Haus am Ferdinand-Hanusch-Platz, 2. Stock, heute TUI) von [[Peter Krackowizer]] erfolgt. Zusammen mit seiner Frau [[Edith Krackowizer|Edith]] und dem Sohn des Besitzers von REISEN+FREIZEIT, Stefan Plischke, waren sie als Reiseleiter bei der Rupertusblatt-Leserreise mit an Bord der Boeing 747. Die Pilgerreise wurde u. a. von [[Weihbischof]] [[Jakob Mayr]] und Pfarrer [[Peter Zeiner]] begleitet. |
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| | Nach den sehr strengen Sicherheitskontrollen der eigens eingeflogenen israelischen Sicherheitskräfte ging [[Peter Krackowizer]] auf das Vorfeld des Salzburger Flughafens, um die Boeing aus der Nähe anzuschauen. Sofort stand ein Sicherheitsbeamter mit Maschinenpistole bei ihm und er musste umkehren. Während des etwa vierstündigen Fluges wollte Krackowizer sich einmal das "''upperdeck''" (Oberdeck) anschauen. Doch bevor er noch die Treppe dazu erreichte, war er von israelischen Sicherheitskräften umringt, die sich unter den Passagieren befanden (auf jedem Flug!). Auch hier musste er wieder umkehren. | | Nach den sehr strengen Sicherheitskontrollen der eigens eingeflogenen israelischen Sicherheitskräfte ging [[Peter Krackowizer]] auf das Vorfeld des Salzburger Flughafens, um die Boeing aus der Nähe anzuschauen. Sofort stand ein Sicherheitsbeamter mit Maschinenpistole bei ihm und er musste umkehren. Während des etwa vierstündigen Fluges wollte Krackowizer sich einmal das "''upperdeck''" (Oberdeck) anschauen. Doch bevor er noch die Treppe dazu erreichte, war er von israelischen Sicherheitskräften umringt, die sich unter den Passagieren befanden (auf jedem Flug!). Auch hier musste er wieder umkehren. |