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Oberlehrer '''Otto Schweda''' (* [[9. September]] [[1872]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[20. September]] [[1927]] in der [[Gemeinde Maxglan]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-maxglan/STB2/?pg=298 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Maxglan, Band II, S. 295.]</ref> war provisorischer Schulleiter der [[Flachgau]]er [[Volksschule Hallwang]].
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Oberlehrer '''Otto Schweda''' (* [[9. September]] [[1872]] in [[Salzburg]]; † [[20. September]] [[1927]] in [[Gemeinde Maxglan|Maxglan]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-maxglan/STB2/?pg=298 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Maxglan, Band II, S. 295.]</ref> war provisorischer Schulleiter der [[Flachgau]]er [[Volksschule Hallwang]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Otto Karl Schweda war der Sohn des Salzburger Schneidermeisters Josef Schweda und seiner Frau Maria, geborene Lumpi. Er war als tüchtiger Lehrer und Musiker bekannt. [[1893]] war er Mitbegründer des ''Männergesangsvereins Hummel'', der nach der Übersiedlung Schwedas aus [[St. Gilgen]] [[1897]] in der [[Liedertafel St. Gilgen]] aufging.
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Otto Karl Schweda war der Sohn des Salzburger Schneidermeisters Josef Schweda und seiner Frau Maria, geborene Lumpi. Er war als tüchtiger Lehrer und Musiker bekannt und unterrichtete von [[1891]] bis [[1900]] in der [[Volksschule St. Gilgen|St. Gilgen]]. [[1893]] war er Mitbegründer des ''Männergesangsvereins Hummel'', der nach der Übersiedlung Schwedas aus [[St. Gilgen]] [[1897]] in der [[Liedertafel St. Gilgen]] aufging.
    
[[1902]] wechselte Schweda an die Volksschule Hallwang, deren Leitung er von [[1903]] bis [[1908]] provisorisch übernahm<!--?-->.
 
[[1902]] wechselte Schweda an die Volksschule Hallwang, deren Leitung er von [[1903]] bis [[1908]] provisorisch übernahm<!--?-->.
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