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'''Gertrud Mücke''' (*[[10. Juni]] [[1915]] in Zürich) ist gelernte Handweberin, Dichterin und Buchautorin aus [[Bischofshofen]].
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'''Gertrud Mücke''' (*[[10. Juni]] [[1915]] in Zürich, Schweiz) ist gelernte Handweberin, Dichterin und Buchautorin aus [[Bischofshofen]].
    
==Leben==
 
==Leben==
Gertrud Mücke musste schon in frühen Jahren die Schule verlassen und in der Weberei ihres Vaters arbeiten. Um dem Webermilieu jedoch zu entfliehen, verdingte sich die junge Gertrud als Dienstmädchen. Ihren ersten Ehemann Max lernte sie in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] als Soldat kennen. Sie heirateten [[1939]]. [[1941]] fiel er bereits. Ihr blieben die zwei Töchter Brigitte und Waltraud. Später führte sie eine Kurz-Ehe mit einem Heiratsschwindler und eine über 40 Jahre lange Partnerschaft mit Walter Mücke.
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Gertrud Mücke musste schon in frühen Jahren die Schule verlassen und in der Weberei ihres Vaters arbeiten. Um dem Webermilieu jedoch zu entfliehen, verdingte sich die junge Gertrud als Dienstmädchen. Ihren ersten Ehemann Max lernte sie in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]] als Soldat kennen. Sie heirateten [[1939]]. [[1941]] fiel er bereits. Ihr blieben die zwei Töchter Brigitte und Waltraud. Später führte sie eine Kurz-Ehe mit einem Heiratsschwindler und eine über 40 Jahre lange Partnerschaft mit Walter Mücke.
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Mitte der [[1950]]er Jahre wollte Gertrud Mücke den übernommenen elterlichen Betrieb auf eine finanziell gute Basis stellen. Mit unermüdlichem Fleiß schaffte sie es ganz alleine ihren kleinen Betrieb auf gesunde Füße zu stellen und ihre Familie damit zu ernähren.
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Mitte der [[1950er]] Jahre wollte Gertrud Mücke den übernommenen elterlichen Betrieb auf eine finanziell gute Basis stellen. Mit unermüdlichem Fleiß schaffte sie es ganz alleine ihren kleinen Betrieb auf gesunde Füße zu stellen und ihre Familie damit zu ernähren.
    
Schreiben war schon immer ihr größter Wunsch. Nur niemals durfte sie ihrer Neigung nachgehen. Sie wünschte sich schon immer, Zeit zum Schreiben zu haben, wann immer sie es möchte. Die hat sie schließlich erst mit ihrer Pensionierung bekommen.  
 
Schreiben war schon immer ihr größter Wunsch. Nur niemals durfte sie ihrer Neigung nachgehen. Sie wünschte sich schon immer, Zeit zum Schreiben zu haben, wann immer sie es möchte. Die hat sie schließlich erst mit ihrer Pensionierung bekommen.  
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Schriftstellerisches Aufsehen erregte Gertrud Mücke erstmalig mit ihrem Theaterstück "Die [[Protestantenvertreibung|Protestanten-Vertreibung]] von [[Goldegg]]", dessen Premiere anlässlich der Landesausstellung [[1981]] im [[Schloss Goldegg|Schloss]] über die Bühne ging. Nach dem großartigen Erfolg dieses Stückes, das [[1991]] wieder aufgenommen wurde und 2006 erneut gespielt wurde, wagte Gertrud Mücke es, eine eigene Theatergruppe zu gründen: "Von der Straße habe ich mir die Schauspieler geholt", erinnert sie sich. Insgesamt flossen dann 15 Stücke jeglichen Genres aus ihrer Feder, davon wurden 13 in Bischofshofen aufgeführt.   
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Schriftstellerisches Aufsehen erregte Gertrud Mücke erstmalig mit ihrem Theaterstück "Die [[Protestantenvertreibung|Protestanten-Vertreibung]] von [[Goldegg]]", dessen Premiere anlässlich der [[Landesausstellung]] [[1981]] im [[Schloss Goldegg]] über die Bühne ging. Nach dem großartigen Erfolg dieses Stückes, das [[1991]] wieder aufgenommen wurde und 2006 erneut gespielt wurde, wagte Gertrud Mücke es, eine eigene Theatergruppe zu gründen: "Von der Straße habe ich mir die Schauspieler geholt", erinnert sie sich. Insgesamt flossen dann 15 Stücke jeglichen Genres aus ihrer Feder, davon wurden 13 in Bischofshofen aufgeführt.   
    
Über sich selbst sagt sie, es liege ihr, Dialoge zu erfinden. Sie brauche nur einen Anstoß, einen Impuls und schon sprudelt es. Besonders gut gehe es ihr bei ihren ausgedehnten Bergwanderungen, bei denen sie sich inspirieren lasse. So bildet denn auch die Naturverbundenheit die Seele ihres schriftstellerischen Lebens. Gekrönt wurde ihr Lebenswerk bisher mit vielen Auszeichnungen, Kulturpreisen und der Verdienstmedaille für das Amateurtheater [[Salzburg]].  
 
Über sich selbst sagt sie, es liege ihr, Dialoge zu erfinden. Sie brauche nur einen Anstoß, einen Impuls und schon sprudelt es. Besonders gut gehe es ihr bei ihren ausgedehnten Bergwanderungen, bei denen sie sich inspirieren lasse. So bildet denn auch die Naturverbundenheit die Seele ihres schriftstellerischen Lebens. Gekrönt wurde ihr Lebenswerk bisher mit vielen Auszeichnungen, Kulturpreisen und der Verdienstmedaille für das Amateurtheater [[Salzburg]].  
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[[Salzburger Nachrichten]]
 
[[Salzburger Nachrichten]]
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[[Kategorie:Person|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Mundartdichter|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Zuagroaste|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Frauen|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Bischofshofen|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Pongau|Mücke,Gertrud]]
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[[Kategorie:Pongau|Mücke, Gertrud]]

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