Hans Gfrerer begann seine Laufbahn als Volksschullehrer am [[1. September]] [[1939]] an der [[Volksschule Gschwandt]], musste jedoch im Mai [[1940]] bereits zur [[Wehrmacht]] einrücken. [[1944]] legte er seine Lehrbefähigungsprüfung für Hauptschule ab. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] und russischer Kriegsgefangenschaft kehrte er [[1948]] nach Salzburg zurück, unterrichtete bis [[1951]] an der [[Hauptschule Hallein-Stadt|Hauptschule Hallein]] Geschichte und Geografie und kam dann wieder nach [[Abtenau]], um dort die Leitung der neu entstehenden Hauptschule zu übernehmen. [[1972]] trat Hans Gfrerer in den Ruhestand und verfasste Ortschroniken über die Gemeinden Abtenau und [[Annaberg]].
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Hans Gfrerer begann seine Laufbahn als Volksschullehrer [[1937]] als provisorischer Schulleiter der [[Volksschule Lessach]]. Am [[1. September]] [[1939]] wechselte er an die [[Volksschule Gschwandt]], musste jedoch im Mai [[1940]] bereits zur [[Wehrmacht]] einrücken. [[1944]] legte er seine Lehrbefähigungsprüfung für Hauptschule ab. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] und russischer Kriegsgefangenschaft kehrte er [[1948]] nach Salzburg zurück, unterrichtete bis [[1951]] an der [[Hauptschule Hallein-Stadt|Hauptschule Hallein]] Geschichte und Geografie und kam dann wieder nach [[Abtenau]], um dort die Leitung der neu entstehenden Hauptschule zu übernehmen. [[1972]] trat Hans Gfrerer in den Ruhestand und verfasste Ortschroniken über die Gemeinden Abtenau und [[Annaberg]].
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Seit [[1937]] war er verheiratet mit Maria, geborene Glechner.
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Seit [[1937]] war er verheiratet mit Maria, geborene Glechner.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/ort-im-innkreis/207%252F1937/?pg=4 Trauungsbuch der Pfarre Ort im Innkreis, Band VIII, S. 99.]</ref>
== Publikationen und Quellen ==
== Publikationen und Quellen ==
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|NACHFOLGER= [[Günther Tetsch]]
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