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'''Harald Ertl''' (* [[31. August]] [[1948]] in [[Zell am See]]; † [[7. April]] [[1982]] bei Gießen, [[Bundesrepublik Deutschland]]) war ein Formel 1-Rennfahrer.
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'''Harald Ertl''' (* [[31. August]] [[1948]] in [[Zell am See]]; † [[7. April]] [[1982]] bei Gießen, [[Bundesrepublik Deutschland]]) war ein österreichischer Formel 1-Rennfahrer.
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
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== Leben ==
 
== Leben ==
Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in Bad Aussee, [[Steiermark|Steierisches]] [[Salzkammergut]] Helmut Marko und [[Jochen Rindt]], zwei ebenfalls spätere Rennfahrer, als Schulkameraden. Die Familie zog dann 1964 aus beruflichen Gründen nach Mannheim, Bundesrepublik Deutschland, wo Ertl sein Abitur (Matura) machte und Betriebswirtschaftslehre in Karlsruhe studierte.
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Der als Sohn eines Bauingenieurs zur Welt gekommene Zeller hatte während eines Internatsaufenthalts in Bad Aussee, [[Steiermark|Steierisches]] [[Salzkammergut]] Helmut Marko und [[Jochen Rindt]], zwei ebenfalls spätere Rennfahrer, als Schulkameraden. Die Familie zog dann 1964 aus beruflichen Gründen nach Mannheim, Bundesrepublik Deutschland, wo Ertl sein Abitur (Matura) machte und in Karlsruhe Betriebswirtschaftslehre studierte.
    
=== Sportliche Karriere===
 
=== Sportliche Karriere===
1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft  sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''.  
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1969 kaufte er sich mit geliehenem Geld einen [[Austro Vau]], mit dem er im selben Jahr sechs Siege feierte. Es folgten in verschiedenen Rennserien Erfolge (Formel-V-Europapokal, Formel 3, Tourenwagen-Europameisterschaft, Deutsche Rundstreckenmeisterschaft  sowie Formel 2). 1975 begann er im Formel-1-Zirkus mitzumischen. Schon ein Jahr vorher, 1974, erhielt Ertl die deutsche Rennfahrerlizenz. Damit war er gemäß dem "Fédération Internationale de l’Automobile" (FIA)-Sportgesetz ''Deutscher''.
    
Die „Harald Ertl Racing Show Mannheim“, die bis zu seinem Tod in Mannheim stattfand, war erstmals im Jahr 1979 zu sehen. Als Vorbereitung auf seine Teilnahme  am Renault-5-Turbo-Europapokal 1981 legte Ertl im Jahr zuvor (1980) eine Rennsportpause ein. Zu jener Zeit war er auch als freier Journalist und Public-Relations-Manager tätig.
 
Die „Harald Ertl Racing Show Mannheim“, die bis zu seinem Tod in Mannheim stattfand, war erstmals im Jahr 1979 zu sehen. Als Vorbereitung auf seine Teilnahme  am Renault-5-Turbo-Europapokal 1981 legte Ertl im Jahr zuvor (1980) eine Rennsportpause ein. Zu jener Zeit war er auch als freier Journalist und Public-Relations-Manager tätig.
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