| | ''Seine Frau Ruth war nicht sehr beliebt bei den Salzburgern, da sie eine schwierige Person war. So erzählt man sich, dass Taxifahrer nur mehr auf freiwilliger Basis Ruth Jungk fuhren. Eine andere Anekdote schildert, dass Robert Jungk einst während eines Vortrags die Polizei zur Entfernung einer Person in der letzten Reihe seiner Zuhörer rief. Diese Person störte anhaltend durch Zwischenrufe und Provokationen seinen Vortrag. Diee Person war – seine Frau gewesen!'' | | ''Seine Frau Ruth war nicht sehr beliebt bei den Salzburgern, da sie eine schwierige Person war. So erzählt man sich, dass Taxifahrer nur mehr auf freiwilliger Basis Ruth Jungk fuhren. Eine andere Anekdote schildert, dass Robert Jungk einst während eines Vortrags die Polizei zur Entfernung einer Person in der letzten Reihe seiner Zuhörer rief. Diese Person störte anhaltend durch Zwischenrufe und Provokationen seinen Vortrag. Diee Person war – seine Frau gewesen!'' |
| | ''Als der amerikanische Präsident Richard Nixon 1972 Salzburg besuchte, verzögerte sich seine Landung am [[Flughafen Salzburg]] um eine halbe Stunde. Grund waren Demonstranten, die gegen Nixon’s Atomwaffenpolitik demonstrierten. Von gut 2 500 Demonstranten, die man in der Presse als „langhaarige Affen“ bezeichnete, die vom [[Alter Markt|Alten Markt]] losgezogen waren, erreichten rund 200 das Rollfeld. Unter ihnen Robert Jungk, der ein Auge auf seinen herzkranken Sohn werfen wollte, der ebenfalls demonstrierte, und Peter Kreisky, Sohn des österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky. Peter Kreisky überstand die Demonstration unbeschadet, was sein Vater mit nur einem Wort kommentierte: „Schade!“. Und Robert Jungk musste Bruno Kreisky am nächsten Tag die Hand schütteln, bei einem offiziellen Empfang. Allerdings führte das Demonstrationsverhalten von Jungk dazu, dass er niemals mehr als Gastprofessor an die [[Universität Salzburg]] berufen wurde.'' | | ''Als der amerikanische Präsident Richard Nixon 1972 Salzburg besuchte, verzögerte sich seine Landung am [[Flughafen Salzburg]] um eine halbe Stunde. Grund waren Demonstranten, die gegen Nixon’s Atomwaffenpolitik demonstrierten. Von gut 2 500 Demonstranten, die man in der Presse als „langhaarige Affen“ bezeichnete, die vom [[Alter Markt|Alten Markt]] losgezogen waren, erreichten rund 200 das Rollfeld. Unter ihnen Robert Jungk, der ein Auge auf seinen herzkranken Sohn werfen wollte, der ebenfalls demonstrierte, und Peter Kreisky, Sohn des österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky. Peter Kreisky überstand die Demonstration unbeschadet, was sein Vater mit nur einem Wort kommentierte: „Schade!“. Und Robert Jungk musste Bruno Kreisky am nächsten Tag die Hand schütteln, bei einem offiziellen Empfang. Allerdings führte das Demonstrationsverhalten von Jungk dazu, dass er niemals mehr als Gastprofessor an die [[Universität Salzburg]] berufen wurde.'' |