| − | Die Kirche wurde unter [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] in den Jahren [[1505]] bis [[1512]] erbaut. [[Weihbischof]] [[Berthold Pürstinger]] konsekrierte sie am Sonntag, den [[5. Mai]] 1512, dem Sonntag nach ''Philippi und Jakobi d. J.'' (3. Mai).<ref>ÖKT IX (Österreichische Kunsttopographie IX: ''Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg'', Wien 1912), zitiert nach: ''Friedhof zu heiligen Sebastian 1505–1888''. In: Conrad Dorn: ''Der Friedhof zum hl. Sebastian in Salzburg'', hg. vom Kulturamt der Stadt Salzburg, Salzburg 1969, S. 12 – 14, hier S. 12.</ref> | + | Die Kirche wurde unter [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] in den Jahren [[1505]] bis [[1512]] erbaut. [[Weihbischof]] [[Berthold Pürstinger]] konsekrierte sie am Sonntag, den [[5. Mai]] 1512, dem Sonntag nach ''Philippi und Jakobi d. J.'' (3. Mai).<ref>ÖKT IX (Österreichische Kunsttopographie IX: ''Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg'', Wien 1912), zitiert nach: ''Friedhof zu heiligen Sebastian 1505–1888''. In: [[Conrad Dorn]]: ''Der Friedhof zum hl. Sebastian in Salzburg'', hg. vom Kulturamt der Stadt Salzburg, Salzburg 1969, S. 12 – 14, hier S. 12.</ref> |
| | [[1684]] wurde die an die Westseite der Kirche angebaute Philippus-Neri-Kapelle von dem [[Stadtbaumeister]] Bartolome Bergamin als Familiengrabstätte neu gebaut. [[1715]] wurde die Kirche nach einer [[Pest]]zeit neu gedeckt, ''inwendig geweißet, alle 3 Hauptaltär neu gefaßst, ein neues Pflaster von weißund rotem Marmor gelegt, neue Stüell und eine neue doppelt greßere Sacristei gemacht; im folgenden jahre wurden Glockenturm und Dachstuhl erneut und mit Weißblech gedeckt.''<ref>Quellen laut Quelle [[Hans Tietze]]: Bruderhausrechnungen, Stadtarchiv</ref>. [[1748]] begann man die Erweiterung der Kirche zu planen. [[Sebastian Stumpfegger]] und Josef Heiß machten Voranschläge. 1749 begann der Bau, der nach Entwürfen und unter der Leitung von [[Anton Danreiter|Franz Anton Danreiter]] ''hochfürstlichen Mirabellgarteninspectors und dermalen bestellten Baumeisters der St. Sebastianskirchen'' stand. | | [[1684]] wurde die an die Westseite der Kirche angebaute Philippus-Neri-Kapelle von dem [[Stadtbaumeister]] Bartolome Bergamin als Familiengrabstätte neu gebaut. [[1715]] wurde die Kirche nach einer [[Pest]]zeit neu gedeckt, ''inwendig geweißet, alle 3 Hauptaltär neu gefaßst, ein neues Pflaster von weißund rotem Marmor gelegt, neue Stüell und eine neue doppelt greßere Sacristei gemacht; im folgenden jahre wurden Glockenturm und Dachstuhl erneut und mit Weißblech gedeckt.''<ref>Quellen laut Quelle [[Hans Tietze]]: Bruderhausrechnungen, Stadtarchiv</ref>. [[1748]] begann man die Erweiterung der Kirche zu planen. [[Sebastian Stumpfegger]] und Josef Heiß machten Voranschläge. 1749 begann der Bau, der nach Entwürfen und unter der Leitung von [[Anton Danreiter|Franz Anton Danreiter]] ''hochfürstlichen Mirabellgarteninspectors und dermalen bestellten Baumeisters der St. Sebastianskirchen'' stand. |