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==Geschichte des Museums==
 
==Geschichte des Museums==
 
Das Salzburger Freilichtmuseum wurde [[1984]] mit 13 Gebäuden eröffnet. [[2007]] können bereits an die 70 Objekte aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe besichtigt werden. Außerdem sind alte Traktoren, Dampfmaschinen, Arbeitsgeräte und zahlreiche weitere Gegenstände aus der bäuerlichen Sachkultur ausgestellt.  
 
Das Salzburger Freilichtmuseum wurde [[1984]] mit 13 Gebäuden eröffnet. [[2007]] können bereits an die 70 Objekte aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe besichtigt werden. Außerdem sind alte Traktoren, Dampfmaschinen, Arbeitsgeräte und zahlreiche weitere Gegenstände aus der bäuerlichen Sachkultur ausgestellt.  
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==Vorstellung einiger Gebäude im Freilichtmuseum==
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===Die Pongauer Hofgruppe===
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Die Pongauer Hofgruppe besteht aus dem Wohnhaus Lärchengut aus [[Sankt Martin am Tennengebirge|St. Martin am Tennengebirge]], der Stallscheune vom  Premlehengut in [[Eben im Pongau]], einem Getreidekasten vom Kühpalfengut in [[Forstau]], dem Brechelbad vom Deisinggut in [[Pfarrwerfen]], einer Krautsölde vom Kreegut in [[Hüttschlag]] und einem Kuchlgarten. Ergänzt wird diese Pongauer Hofgruppe durch einen Backofen, der nach einem [[Goldegg]]er Vorbild nachgebaut wurde.
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====Krautsölde====
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Die Krautsölde vom Kreegut in der Gemeinde Hüttschlag stammt aus dem [[19. Jahrhundert]]. Sie wurde [[1983]] an ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und [[1988]] im Freilichtmusum wieder aufgebaut. Die Krautsölde ist ein vier Meter tiefes Lärchenfass, in dem das als Zuspeise beliebte Weißkraut als Sauerkraut konserviert und gelagert wurde. Das Krautfass ist mit einem steinbeschwerten Holzdeckel verschlossen. Zum Schutz vor Niederschlägen wurde es mit einem Fluchdach versehen oder mit einer einfachen Holzhütte überbaut.
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====Getreidekasten====
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Der Getreidekasten vom Kühpalfengut in Forstau stammt aus dem Jahre [[1602]]. In diesem Getreidekasten wurden Getreide, Getreidemaßgefäße und andere Lebensmittel wie Brot und Speck aufbewahrt. Aber auch Leinen wurde hier gelagert. Der Getreidekasten befand sich außerhalb des Wohnhauses, damit im Falle eines Wohnhausbrandes nicht die gesamte Existenz des Bauern vernichtet wurde.
    
==Ausstellungen==
 
==Ausstellungen==

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