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==Lage==
 
==Lage==
Das Häusl steht auf der Schattseite am orographisch linken Ufer der [[Urslau]] in der Nähe der Straße zwischen [[Maria Alm]] und [[Hinterthal]] direkt an einem Karrenweg, der über eine Brücke von der Straße über den Fluss führt und der Bewirtschaftung der dort liegenden Weiden dient.  Das Gebäude fällt den Vorbeifahrenden einerseits aufgrund seiner Form und Ärmlichkeit, andererseits wegen seiner Alleinlage ins Auge.
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Das Häusl steht auf der Schattseite am orographisch linken Ufer der [[Urslau]] in der Nähe der Straße zwischen [[Maria Alm]] und [[Hinterthal]] direkt an einem Karrenweg, der über eine Brücke von der Straße über den Fluss führt und der Bewirtschaftung der dort liegenden Weiden dient.  Das Gebäude fällt Vorbeifahrenden einerseits aufgrund seiner Form und Ärmlichkeit, andererseits wegen seiner Alleinlage ins Auge.
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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Das kleine Gebäude ist nach Nord-Süd ausgerichtet und besteht aus einem straßenseitig gelegenen Wohn- und aus einem hangseitigen Stallteil mit darüber liegendem Bergeraum. Der schmale Wohnbereich weist einen kleinen Raum im Erdgeschoß und darüber liegend einen Raum im ersten Stock auf. Der Wohnteil ist in Billigstbauweise als Ständerbau ausgeführt, der außen mit Brettern verschlagen und darüber verputzt ist. An der Stirnseite des Erdgeschosses befindet sich ein „Gangl“ (kleiner Balkon). Der Eingang liegt ostseitig.  Der etwas breitere Stallteil besteht aus verputztem Natursteinmauerwerk. Der Zugang für das Vieh befindet sich auch auf der Ostseite, eine kleinere Stalltür auf der Westseite ermöglicht auch dort den Zutritt. Der darüber liegende Bergeraum ist ebenfalls als bretterverschlagener Ständerbau ausgeführt und weist hangseitig ein Tor auf. Der Wohnteil scheint bereits längere Zeit ungenutzt und ist sichtlich vernachlässigt.
 
Das kleine Gebäude ist nach Nord-Süd ausgerichtet und besteht aus einem straßenseitig gelegenen Wohn- und aus einem hangseitigen Stallteil mit darüber liegendem Bergeraum. Der schmale Wohnbereich weist einen kleinen Raum im Erdgeschoß und darüber liegend einen Raum im ersten Stock auf. Der Wohnteil ist in Billigstbauweise als Ständerbau ausgeführt, der außen mit Brettern verschlagen und darüber verputzt ist. An der Stirnseite des Erdgeschosses befindet sich ein „Gangl“ (kleiner Balkon). Der Eingang liegt ostseitig.  Der etwas breitere Stallteil besteht aus verputztem Natursteinmauerwerk. Der Zugang für das Vieh befindet sich auch auf der Ostseite, eine kleinere Stalltür auf der Westseite ermöglicht auch dort den Zutritt. Der darüber liegende Bergeraum ist ebenfalls als bretterverschlagener Ständerbau ausgeführt und weist hangseitig ein Tor auf. Der Wohnteil scheint bereits längere Zeit ungenutzt und ist sichtlich vernachlässigt.
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