| − | : [[Aining (Seeham)|Aining]], [[Ansfelden (Seeham)|Ansfelden]], [[Asperting (Seeham)|Asperting]], [[Berg (Seeham)|Berg]], [[Dorf (Seeham)|Dorf]], [[Dürnberg (Seeham)|Dürnberg]], [[Ed (Seeham)|Ed]], [[Einödwimm (Seeham)|Einödwimm]], [[Eisenharting (Seeham)|Eisenharting]], Eisenmühle, [[Feichten (Seeham)|Feichten]], [[Fraham (Seeham)|Fraham]], [[Gimelsberg (Seeham)|Gimelsberg]], [[Gröm (Seeham)|Gröm]], [[Halt (Seeham)|Halt]], [[Hub (Seeham)|Hub]], [[Innerwall (Seeham)|Innerwall]], [[Kälberpoint (Seeham)|Kälberpoint]], [[Kernwimm (Seeham)|Kernwimm]], [[Lina (Seeham)|Lina]], [[Matzing (Seeham)|Matzing]], [[Moos (Seeham)|Moos]], [[Röhrmoos (Seeham)|Röhrmoos]], [[Röhrmoosmühle (Seeham)|Röhrmoosmühle]], [[Schiessentobel (Seeham)|Schiessentobel]], [[Schupfen (Seeham)|Schupfen]], [[Seeleiten (Seeham)|Seeleiten]], [[Sprunged (Seeham)|Sprunged]], [[Talacker (Seeham)|Talacker]], [[Tur (Seeham)|Tur]], [[Tobelmühle (Seeham)|Tobelmühle]], [[Webersberg (Seeham)|Webersberg]] und [[Wiesenberg (Seeham)|Wiesenberg]]. | + | : [[Aining (Seeham)|Aining]], [[Ansfelden (Seeham)|Ansfelden]], [[Asperting (Seeham)|Asperting]], [[Berg (Seeham)|Berg]], [[Dorf (Seeham)|Dorf]], [[Dürnberg (Seeham)|Dürnberg]], [[Ed (Seeham)|Ed]], [[Einödwimm (Seeham)|Einödwimm]], [[Eisenharting (Seeham)|Eisenharting]], Eisenmühle, [[Feichten (Seeham)|Feichten]], Fraham, [[Gimelsberg (Seeham)|Gimelsberg]], [[Gröm (Seeham)|Gröm]], [[Halt (Seeham)|Halt]], [[Hub (Seeham)|Hub]], [[Innerwall (Seeham)|Innerwall]], [[Kälberpoint (Seeham)|Kälberpoint]], [[Kernwimm (Seeham)|Kernwimm]], [[Lina (Seeham)|Lina]], [[Matzing (Seeham)|Matzing]], [[Moos (Seeham)|Moos]], [[Röhrmoos (Seeham)|Röhrmoos]], [[Röhrmoosmühle (Seeham)|Röhrmoosmühle]], [[Schiessentobel (Seeham)|Schiessentobel]], [[Schupfen (Seeham)|Schupfen]], [[Seeleiten (Seeham)|Seeleiten]], [[Sprunged (Seeham)|Sprunged]], [[Talacker (Seeham)|Talacker]], [[Tur (Seeham)|Tur]], [[Tobelmühle (Seeham)|Tobelmühle]], [[Webersberg (Seeham)|Webersberg]] und [[Wiesenberg (Seeham)|Wiesenberg]]. |
| | 2018 hat Seeham ca. 1 900 Einwohner. und [[Fremdenverkehr]] für den Ort eine große Bedeutung. Die ortsansässigen Landwirte betreiben ökologische und nachhaltige Landwirtschaft, Viehzucht und Milchproduktion, sodass die Marke "Biodorf" eine solide lokale Basis besitzt. Es gibt kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen sowie Produktionsbetriebe, die sich harmonische ins Ortsgefüge integrieren. | | 2018 hat Seeham ca. 1 900 Einwohner. und [[Fremdenverkehr]] für den Ort eine große Bedeutung. Die ortsansässigen Landwirte betreiben ökologische und nachhaltige Landwirtschaft, Viehzucht und Milchproduktion, sodass die Marke "Biodorf" eine solide lokale Basis besitzt. Es gibt kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen sowie Produktionsbetriebe, die sich harmonische ins Ortsgefüge integrieren. |
| − | Das Landschaftsgebiet an den drei [[Trumer Seen]] nördlich von Seeham bis [[Perwang am Grabensee]], sowie östlich von [[Fraham (Seeham)|Fraham]] über [[Zellhof]] nach [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] steht seit [[1979]] unter [[Naturschutzgebiet Trumer Seen|Naturschutz]] <ref>[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000321 Trumerseen-Naturschutzgebiets-Verordnung]</ref>. Die Feuchtwiesen an den Seenufern, der dichte [[Schilf]]gürtel in der [[Frahamer Bucht]] und am [[Schnabelspitz]] entlang nach Zellhof, der Durchfluss der [[Mattig]] (örtlich auch ''Aag'' genannt ) und das zwischen diesen befindliche Hoch[[moor]] bilden ein intaktes Ökosystem für die Vogel-, Fisch- und Insektenwelt am [[Obertrumer See]]. Es ist die Heimat geschützter und gefährdeter Pflanzen- und Tierarten, sowie Brutplatz für geschützte und gefährdete Vogelarten und Rastplatz für Zugvögel. Für Segler und Ruderer stehen außerhalb dieser unter Naturschutz stehenden Uferbereiche ausreichend andere Wasserflächen zur Verfügung. Die Wasserqualität des Sees ist hervorragend. | + | Das Landschaftsgebiet an den drei [[Trumer Seen]] nördlich von Seeham bis [[Perwang am Grabensee]], sowie östlich von Fraham über [[Zellhof]] nach [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] steht seit [[1979]] unter [[Naturschutzgebiet Trumer Seen|Naturschutz]] <ref>[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000321 Trumerseen-Naturschutzgebiets-Verordnung]</ref>. Die Feuchtwiesen an den Seenufern, der dichte [[Schilf]]gürtel in der [[Frahamer Bucht]] und am [[Schnabelspitz]] entlang nach Zellhof, der Durchfluss der [[Mattig]] (örtlich auch ''Aag'' genannt ) und das zwischen diesen befindliche Hoch[[moor]] bilden ein intaktes Ökosystem für die Vogel-, Fisch- und Insektenwelt am [[Obertrumer See]]. Es ist die Heimat geschützter und gefährdeter Pflanzen- und Tierarten, sowie Brutplatz für geschützte und gefährdete Vogelarten und Rastplatz für Zugvögel. Für Segler und Ruderer stehen außerhalb dieser unter Naturschutz stehenden Uferbereiche ausreichend andere Wasserflächen zur Verfügung. Die Wasserqualität des Sees ist hervorragend. |