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Nach dem verstorbenen Gatten seiner Frau, Franz de Paul Elixhauser (* [[20. Jänner]] [[1764]]; † [[3. April]] [[1793]] in Salzburg) übernimmt Seraphin Kobler in Salzburg die Brauerei und das Gasthaus „Zur Hölle“. Der [[Bierbrauer]] Franz Elixhauser hatte die Höllbräu (heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]]) von seinem Vater, [[Johann Ambros Elixhauser]]  (* [[1737]]; † [[28. März]] [[1793]]), „Bierbräu am [[Stiegl]]“, übernommen, und beim Ehevertrag für die Hochzeit mit Franziska Hofmann am [[13. Jänner]] [[1792]], also wenig mehr als ein Jahr vor seinem Tod, war bestimmt worden, dass Gasthaus und Brauerei beim Tode eines Gatten dem Ehepartner überlassen bleiben sollte. Es gibt Erbstreitigkeiten mit den Geschwistern des Franz Elixhauser; doch vergeblich, die Hochzeit mit Kobler ist 1794, und Franziska bleibt Alleineigentümerin, das Braugewerbe übt der Ehegatte aus.
 
Nach dem verstorbenen Gatten seiner Frau, Franz de Paul Elixhauser (* [[20. Jänner]] [[1764]]; † [[3. April]] [[1793]] in Salzburg) übernimmt Seraphin Kobler in Salzburg die Brauerei und das Gasthaus „Zur Hölle“. Der [[Bierbrauer]] Franz Elixhauser hatte die Höllbräu (heute [[Hotel Altstadt Radisson Blu]]) von seinem Vater, [[Johann Ambros Elixhauser]]  (* [[1737]]; † [[28. März]] [[1793]]), „Bierbräu am [[Stiegl]]“, übernommen, und beim Ehevertrag für die Hochzeit mit Franziska Hofmann am [[13. Jänner]] [[1792]], also wenig mehr als ein Jahr vor seinem Tod, war bestimmt worden, dass Gasthaus und Brauerei beim Tode eines Gatten dem Ehepartner überlassen bleiben sollte. Es gibt Erbstreitigkeiten mit den Geschwistern des Franz Elixhauser; doch vergeblich, die Hochzeit mit Kobler ist 1794, und Franziska bleibt Alleineigentümerin, das Braugewerbe übt der Ehegatte aus.
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Von dem gemeinsamen Sohn der Franziska „Hofmannin“ (auch  Hostmannin) und Koblers, wie sein Vater Seraphin oder Serafin Kobler junior (* [[14. Oktober]] [[1795]] in Salzburg; † [[14. Mai]] [[1842]] ebenda, begraben ebenfalls am Sebastiansfriedhof) wissen wir wenig. Seine etwas jüngere Schwester [[Franziska Kobler]] oder „Fanny“  (* [[25. September]] [[1796]] in Salzburg; † [[12. Juli]] [[1886]] ebenda, also in hohem Alter, und begraben ebenfalls auf dem Sebastiansfriedhof im Familiengrab der [[Elixhauser]]), bleibt Besitzerin der „Hölle“ in der [[Judengasse]] 15 (bzw. 1837 „No. 67“) und trägt ein Leben lang als Respektperson den Titel einer „Höllbräuin“ (auf dem Grab „gewesene Höllbräuerin“).
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Von dem gemeinsamen Sohn der Franziska „Hofmannin“ (auch  Hostmannin) und Koblers, wie sein Vater Seraphin oder Serafin Kobler junior (* [[14. Oktober]] [[1795]] in Salzburg; † [[14. Mai]] [[1842]] ebenda, begraben ebenfalls am Sebastiansfriedhof) wissen wir wenig. Seine etwas jüngere Schwester [[Franziska Kobler]] oder „Fanny“  (* [[25. September]] [[1796]] in Salzburg; † [[12. Juli]] [[1886]] ebenda, also in hohem Alter, und begraben ebenfalls auf dem Sebastiansfriedhof im Familiengrab der [[Elixhauser]]), bleibt Besitzerin der „Hölle“ in der [[Judengasse]] 15 (bzw. 1837 „No. 67“) und trägt ein Leben lang als Respektsperson den Titel einer „Höllbräuin“ (auf dem Grab „gewesene Höllbräuerin“).
    
== Quelle ==
 
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