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→‎Geschichte: Einfügung Kirche Bucheben und Bucheben
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Die im [[18. Jahrhundert]] auf bis zu 30.000 Pilger jährlich angeschwollene [[Wallfahrt]] nach ''Maria Elend'' machte eine Erweiterung der Kapelle zur Kirche notwendig. In der Kirche wird ein ''Mirakelbuch'', ein Verzeichnis aller Wunder, die sich auf die Fürbitte Mariens ereignet haben, geführt.
 
Die im [[18. Jahrhundert]] auf bis zu 30.000 Pilger jährlich angeschwollene [[Wallfahrt]] nach ''Maria Elend'' machte eine Erweiterung der Kapelle zur Kirche notwendig. In der Kirche wird ein ''Mirakelbuch'', ein Verzeichnis aller Wunder, die sich auf die Fürbitte Mariens ereignet haben, geführt.
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[[1783]] ließ [[Erzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] aber die Kirche abreissen und die Wallfahrt in die Pfarrkirche Embach verlegen. An diesem neuen Standort wurde dann ein neues Gnadenbild, eine gemalte Pietà aus dem 18. Jahrhundert, aufgestellt. Aber das heutige Gnadenbild ist eine Steingussstatue von Petrus Schmid ([[1768]]). Sie stand schon in der Ursprungskapelle und wurde beim Neubau der Gnadenkapelle [[1842]] in diese übersiedelt. Von den einstmals zahlreichen Votivtafeln haben sich nur mehr wenige erhalten.  
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[[1783]] ließ [[Erzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] aber die Kirche abreissen und die Wallfahrt in die Pfarrkirche Embach verlegen, wobei ein Teil der Kircheneinrichtung der neu erbauten [[Kirche Bucheben]] in [[Bucheben]] im zu [[Rauris]] gehörenden [[Hüttwinkltal]] überführt wurde. An diesem neuen Standort wurde dann ein neues Gnadenbild, eine gemalte Pietà aus dem 18. Jahrhundert, aufgestellt. Aber das heutige Gnadenbild ist eine Steingussstatue von Petrus Schmid ([[1768]]). Sie stand schon in der Ursprungskapelle und wurde beim Neubau der Gnadenkapelle [[1842]] in diese übersiedelt. Von den einstmals zahlreichen Votivtafeln haben sich nur mehr wenige erhalten.
    
==Ursprungskapelle==
 
==Ursprungskapelle==
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