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=== Seit 1970 ===
 
=== Seit 1970 ===
Anfang der [[1970er]]-Jahre waren die in der Regel hölzernen Uferbeschlachtungen des Kanalsystem bereits stark angefault, und der Boden durch Anlandungen ungleichmäßig hoch geworden, sodass die Wasserführung verringert werden musste und sich bestehende Betriebe am Almkanal in ihrem Bestand gefährdet sahen. Wasseraustritte und Überflutungen, besonders in aufgedämmten Kanalabschnitten, waren an der Tagesordnung. Angesichts einer Uferlänge des Almhauptkanales von rund 2 x 12 km reichten die bescheidenen Genossenschaftsmittel nicht einmal für die notwendigsten Reparaturen der Uferverbauungen aus. Kurz vor einer drohenden endgültigen Auflassung und der angedachten Zuschüttung der Kanäle fiel [[1979]] nach langwierigen Verhandlungen die Entscheidung für eine aus öffentlichen Mitteln geförderte Generalsanierung. So konnte glücklicherweise der Fortbestand des Salzburger Almkanales, eines in Mitteleuropa einzigartigen Kulturdenkmals historischer Wasserbaukunst, gesichert werden.
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Um [[1970]] waren die in der Regel hölzernen Uferbeschlachtungen des Kanalsystem bereits stark angefault, und der Boden durch Anlandungen ungleichmäßig hoch geworden, sodass die Wasserführung verringert werden musste und sich bestehende Betriebe am Almkanal in ihrem Bestand gefährdet sahen. Wasseraustritte und Überflutungen, besonders in aufgedämmten Kanalabschnitten, waren an der Tagesordnung. Angesichts einer Uferlänge des Almhauptkanales von rund 2 x 12 km reichten die bescheidenen Genossenschaftsmittel nicht einmal für die notwendigsten Reparaturen der Uferverbauungen aus. Kurz vor einer drohenden endgültigen Auflassung und der angedachten Zuschüttung der Kanäle fiel [[1979]] nach langwierigen Verhandlungen die Entscheidung für eine aus öffentlichen Mitteln geförderte Generalsanierung. So konnte glücklicherweise der Fortbestand des Salzburger Almkanales, eines in Mitteleuropa einzigartigen Kulturdenkmals historischer Wasserbaukunst, gesichert werden.
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Am [[7. Jänner|7.]] und am [[26. Jänner]] [[1985]] kam es zu einem Eisstau bei [[Eichet]], der von der [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl|Freiwilligen Feuerwehr Gnigl]] gemeistert wurde.
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Zuletzt kam es am [[7. Jänner|7.]] und am [[26. Jänner]] [[1985]] durch eine längere Winterliche Kälteperiode zu einem Eisstau bei [[Eichet]], der von der [[Freiwillige Feuerwehr Gnigl|Freiwilligen Feuerwehr Gnigl]] gemeistert wurde.
    
Im Frühjahr [[2011]] wurde im Gebiet von [[Gneis]] eine künstliche [[Almkanal-Welle]] für Wassersportfreunde des Wellenreitens um 30.000 Euro<ref>Quelle Salzburger Nachrichten, April 2011</ref> eingerichtet und bietet Gelegenheit zum [[Riversurfen]].
 
Im Frühjahr [[2011]] wurde im Gebiet von [[Gneis]] eine künstliche [[Almkanal-Welle]] für Wassersportfreunde des Wellenreitens um 30.000 Euro<ref>Quelle Salzburger Nachrichten, April 2011</ref> eingerichtet und bietet Gelegenheit zum [[Riversurfen]].
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