Änderungen

42 Bytes hinzugefügt ,  16:47, 26. Apr. 2010
K
Zeile 8: Zeile 8:  
[[1806]] legte Gruber in [[Ried im Innkreis]] seine Lehramtsprüfung ab, da er sich für diesen Beruf entschlossen hatte. [[1807]] trat er dann seine erste Stelle in [[Arnsdorf]] an. Da aber die Wohnung des Lehrers noch von der Witwe des vorigen Lehrers und Messner mit ihren Kindern bewohnt war, heiratet Franz Xaver kurzerhand die 18 Jahre ältere Witwe, mit dem Nebeneffekt, dass er ein zusätzliches Einkommen als Mesner hatte.  
 
[[1806]] legte Gruber in [[Ried im Innkreis]] seine Lehramtsprüfung ab, da er sich für diesen Beruf entschlossen hatte. [[1807]] trat er dann seine erste Stelle in [[Arnsdorf]] an. Da aber die Wohnung des Lehrers noch von der Witwe des vorigen Lehrers und Messner mit ihren Kindern bewohnt war, heiratet Franz Xaver kurzerhand die 18 Jahre ältere Witwe, mit dem Nebeneffekt, dass er ein zusätzliches Einkommen als Mesner hatte.  
   −
Franz Xaver Gruber schrieb [[1818]] die Melodie zum weltberühmten Weihnachtslied "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]", der Text stammte von [[Joseph Mohr]]. Gruber war zu dieser Zeit Organist und Lehrer in [[Arnsdorf]] bei [[Oberndorf]] (seit [[1807]]) und fungierte auch als Mesner und Organist in der [[Kirche St. Nikola|Pfarrkirche in Oberndorf]]. Er wohnte im ersten Stock des Schulgebäudes, wo heute das [[Franz-Xaver-Gruber-Museum]] untergebracht ist.
+
Franz Xaver Gruber schrieb [[1818]] die Melodie zum weltberühmten Weihnachtslied "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]", der Text stammte von [[Joseph Mohr]]. Gruber war zu dieser Zeit Organist und Lehrer in [[Arnsdorf]] (Gemeinde [[Lamprechtshausen]], nördlich von [[Oberndorf]] (seit [[1807]]) und fungierte auch als Mesner und Organist in der [[Kirche St. Nikola|Pfarrkirche in Oberndorf]]. Er wohnte im ersten Stock des Schulgebäudes, wo heute das [[Franz-Xaver-Gruber-Museum]] untergebracht ist.
    
[[1829]] wurde er Lehrer in [[Berndorf]], wo er bis [[1835]] blieb. Dann wirkte er 28 Jahre, von 1835 bis [[1863]], als Chorregent und Organist in der [[Stadtpfarrkirche Hallein]]. Vor seinem Wohn- und Sterbehaus direkt neben Stadtpfarrkirche in [[Hallein]] befindet sich auch sein Grab. Im Haus wurde ein Museum über sein Leben und Wirken eingerichtet.
 
[[1829]] wurde er Lehrer in [[Berndorf]], wo er bis [[1835]] blieb. Dann wirkte er 28 Jahre, von 1835 bis [[1863]], als Chorregent und Organist in der [[Stadtpfarrkirche Hallein]]. Vor seinem Wohn- und Sterbehaus direkt neben Stadtpfarrkirche in [[Hallein]] befindet sich auch sein Grab. Im Haus wurde ein Museum über sein Leben und Wirken eingerichtet.