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→‎Wasserknappheit und Wasseruhren: Absatz ergänzt und besser beschrieben laut Quelle
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Gegen Ende des [[19. Jahrhundert]]s und Anfang des [[20. Jahrhundert]]s herrschte in der stetig wachsenden Stadt Salzburg Wassernot. In vielen Häusern war es damals üblich, das Wasser rinnen zu lassen, denn im Winter konnten dadurch die Wasserleitungen nicht einfrieren und im Sommer wurden die Häuser damit gekühlt. Auch gab es noch immer zahlreiche Haushalte, die keinen Wasserzins bezahlten.  
 
Gegen Ende des [[19. Jahrhundert]]s und Anfang des [[20. Jahrhundert]]s herrschte in der stetig wachsenden Stadt Salzburg Wassernot. In vielen Häusern war es damals üblich, das Wasser rinnen zu lassen, denn im Winter konnten dadurch die Wasserleitungen nicht einfrieren und im Sommer wurden die Häuser damit gekühlt. Auch gab es noch immer zahlreiche Haushalte, die keinen Wasserzins bezahlten.  
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[[1903]] wurden Wassermesser (Wasseruhren) eingeführt, um der Wasserverschwendung entgegen zu treten und um sicherzustellen, dass jeder entsprechend seinem Verbrauch bezahlen muss. [[1928]] wurde durch die Errichtung des [[Grundwasserwerk Glanegg|Grundwasserwerks]] in [[Glanegg]] und den Neubau der Fürstenbrunn-Wasserleitung ein weiterer Schritt zur zukünftigen Wasserversorgung der Stadt Salzburg gesetzt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19281023&query=%22ro%c3%9fkothen%22+%22wasserversorgung%22&seite=1 ANNO], Salzburger Wacht, 23. Oktober 1928</ref>
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[[1903]] wurden Wassermesser (Wasseruhren) eingeführt, um der Wasserverschwendung entgegen zu treten und um sicherzustellen, dass jeder entsprechend seinem Verbrauch bezahlen muss. [[1928]] wurde durch die Errichtung des [[Grundwasserwerk Glanegg|Grundwasserwerks]] in [[Glanegg]] und der Verbesserung der Fürstenbrunn-Wasserleitung ein weiterer Schritt zur zukünftigen Wasserversorgung der Stadt Salzburg gesetzt. Der planende Ingenieur Roßkothen hatte zwei Projekte insbesonders ins Auge gefasst: Die Heranleitung der Abtenauer Quellen aus dem [[Tennengebirge]] und die Verbesserung der Wassergewinnung aus der Fürstenbrunner Leitung mit gleichzeitiger Anlage eines Schöpfwerkes in Glanegg.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19281023&query=%22ro%c3%9fkothen%22+%22wasserversorgung%22&seite=1 ANNO], Salzburger Wacht, 23. Oktober 1928</ref>
    
=== Versorgung in Notzeiten und Desinfizierung mit Chlor ===
 
=== Versorgung in Notzeiten und Desinfizierung mit Chlor ===

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