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+ Hinweis auf Antoniuskapelle
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Der spät[[barock]]e Hochaltar, der einzige [[Marmor]]altar des Oberpinzgaues ([[Adneter Marmor|Adneter]] und [[Untersberger Marmor]]), wurde [[1783]] bis 1785 nach einem Entwurf des Salzburger [[Hofbaumeister]]s [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut. Den Mittelpunkt des Altares bildet spätgotische Statue der Gottesmutter, die Stuhlfeldner Madonna mit Kind, geschmückt mit einer Krone und umgeben von einem Strahlenkranz. Dieses Bild aus dem Jahr [[1480]] war Ziel vieler Wallfahrten. Links vom Bild steht eine lebensgroße Figur des hl. Dominikus und rechts die hl. Katharina von Siena. Vor den Säulen stehen die Hll. [[Rupert]] (mit [[Salzfass]]) und [[Virgil]] (mit dem [[Salzburger Dom]]). Über den Opfergangsportalen sind der hl. Josef und der hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]]. Im Aufsatz sind Gottvater und der Hl. Geist, von Engeln umgeben.
 
Der spät[[barock]]e Hochaltar, der einzige [[Marmor]]altar des Oberpinzgaues ([[Adneter Marmor|Adneter]] und [[Untersberger Marmor]]), wurde [[1783]] bis 1785 nach einem Entwurf des Salzburger [[Hofbaumeister]]s [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut. Den Mittelpunkt des Altares bildet spätgotische Statue der Gottesmutter, die Stuhlfeldner Madonna mit Kind, geschmückt mit einer Krone und umgeben von einem Strahlenkranz. Dieses Bild aus dem Jahr [[1480]] war Ziel vieler Wallfahrten. Links vom Bild steht eine lebensgroße Figur des hl. Dominikus und rechts die hl. Katharina von Siena. Vor den Säulen stehen die Hll. [[Rupert]] (mit [[Salzfass]]) und [[Virgil]] (mit dem [[Salzburger Dom]]). Über den Opfergangsportalen sind der hl. Josef und der hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]]. Im Aufsatz sind Gottvater und der Hl. Geist, von Engeln umgeben.
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Am linken Seitenaltar befindet sich das spätgotische, zwölfeckige Taufbecken aus Adneter Marmor ( um ca. [[1500]]). Der hölzerne Deckel trägt eine [[Barock|barocke]] Täufergruppe, entstanden um [[1729]]. Die zwei Weihwasserbecken aus Marmor sind  um [[1720]] errichtet worden. Der Seitenaltar ist dem hl. Sebastian geweiht. Im Aufsatz wird der hl. Bartholomäus mit der eigenen Haut in der Hand dargestellt. Die kleinen seitlichen Figuren stellen die hll. Theresia vom Kinde Jesu und Elisabeth dar.
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Am linken Seitenaltar befindet sich das spätgotische, zwölfeckige Taufbecken aus Adneter Marmor ( um ca. [[1500]]). Der hölzerne Deckel trägt eine [[Barock|barocke]] Täufergruppe, entstanden um [[1729]]. Die zwei Weihwasserbecken aus Marmor sind  um [[1720]] errichtet worden. Der Seitenaltar ist dem hl. [[Sebastian]] geweiht. Im Aufsatz wird der hl. Bartholomäus mit der eigenen Haut in der Hand dargestellt. Die kleinen seitlichen Figuren stellen die Hll. Theresia vom Kinde Jesu und Elisabeth dar.
    
An der linken Kirchenwand, beginnend vor der Empore bis hin zum Altarraum, sind folgende Szenen im neugotischen Stil dargestellt: Anbetung der Könige, Vertreibung aus dem Paradies, Verkündigung und Heimsuchung, Kreuzigung, Opferung Isaaks, Erscheinung des Auferstandenen vor seiner Mutter und Grablegung.
 
An der linken Kirchenwand, beginnend vor der Empore bis hin zum Altarraum, sind folgende Szenen im neugotischen Stil dargestellt: Anbetung der Könige, Vertreibung aus dem Paradies, Verkündigung und Heimsuchung, Kreuzigung, Opferung Isaaks, Erscheinung des Auferstandenen vor seiner Mutter und Grablegung.
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An der Emporbrüstung befinden sich barocke Bilder der zwölf Apostel. Die Orgel hat [[1706]] [[Salzburger Domorgel|Domorgel]]<nowiki>baumeister</nowiki> [[Egedacher|Johann Egedacher]] samt Brüstungsorgel gebaut. Die Orgel wurde jedoch mehrmals verändert.
 
An der Emporbrüstung befinden sich barocke Bilder der zwölf Apostel. Die Orgel hat [[1706]] [[Salzburger Domorgel|Domorgel]]<nowiki>baumeister</nowiki> [[Egedacher|Johann Egedacher]] samt Brüstungsorgel gebaut. Die Orgel wurde jedoch mehrmals verändert.
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== Sonstiges ==
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Durch den Nordeingang der Kirche kann man die [[Antoniuskapelle (Stuhlfelden)|Antoniuskapelle]] betreten.
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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