| − | Die ''Illustrierte Kronen Zeitung'' berichtete am [[20. Juni]] [[1933]] von einem missglückten Anschlag gegen das Kraftwerk. Sonntag nachts, [[19. Juni]], brachen unbekannte Täter in das an der großen Staumauer am Strubklammsee befindliche Schleusenhaus ein und beschädigten in boshafter Weise die automatische Schleusenregulierer. Nur die Unkenntnis der Handhabung der Schleusenmaschinerie verhinderte, dass dieser Sabotageakt von Erfolg begleitet war. Ein Gelingen des Anschlages hätte zur Folge gehabt, dass die Stadt Salzburg einschließlich der umliegenden Ortschaften, die vom Elektrizitätswerk Wiestal versorgt wurden, für kürzere oder längere Zeit ohne Strom gewesen wären.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=krz&datum=19330620&query=%22Strubklammsee%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Illustrierte Kronen Zeitung, Ausgabe vom 20. Juni 1933, Seite 9</ref> | + | Die ''Illustrierte Kronen Zeitung'' berichtete am [[20. Juni]] [[1933]] von einem missglückten Anschlag gegen das Kraftwerk. Sonntag nachts, [[18. Juni]], brachen unbekannte Täter in das an der großen Staumauer am Strubklammsee befindliche Schleusenhaus ein und beschädigten in boshafter Weise die automatische Schleusenregulierer. Nur die Unkenntnis der Handhabung der Schleusenmaschinerie verhinderte, dass dieser Sabotageakt von Erfolg begleitet war. Ein Gelingen des Anschlages hätte zur Folge gehabt, dass die Stadt Salzburg einschließlich der umliegenden Ortschaften, die vom Elektrizitätswerk Wiestal versorgt wurden, für kürzere oder längere Zeit ohne Strom gewesen wären.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=krz&datum=19330620&query=%22Strubklammsee%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Illustrierte Kronen Zeitung, Ausgabe vom 20. Juni 1933, Seite 9</ref> |