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Der '''Pavillon des Gasthofes Riedenburg''' ist ein Gebäude im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Riedenburg]].
 
Der '''Pavillon des Gasthofes Riedenburg''' ist ein Gebäude im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Riedenburg]].
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Das Gebäude wurde im Jahre [[1888]] für Katharina Kössner erbaut. Der Pavillon wurde [[1903]] von Baumeister Peter Crozzoli und Stadtzimmermeister Michael Gstür für den damaligen Besitzer [[Heinrich Kiener]] erbaut.  
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Der [[Gasthof Riedenburg]] wurde im Jahre [[1888]] für Katharina Kössner erbaut. Der Pavillon wurde [[1903]] von Baumeister Peter [[Crozzoli]] und Stadtzimmermeister Michael Gstür ([[Holzwerke Gstür]])  für den damaligen Besitzer [[Heinrich Kiener]] erbaut.  
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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der Pavillon steht in der südwestlichen Ecke des Gastgartens . Der ebenerdige Ständerbau ist über einem rechteckigen Grundriss mit fünf- beziehungsweise siebenteiligen Fassaden erbaut. Die in der Mitte angeordneten Eingänge der nach Norden und Osten gerichteten gartenseitigen Fassaden sind durch Halbkreisbogen und durch die Giebelfelder des Kreuzdaches betont. Die   Elemente des Ständerbaues (Steher, Riegel, Pfetten, Kehlbalke, usw.) bilden drei- und viereckige Felder, die mit laubgesägtem Rankenwerk ausgefüllt sind, im Dachstuhlbereich sind diese zusätzlich hinterlegt Die Pfetten- und Balkenköpfe weisen Zierschnitte oder gedrechselte Zierstücke auf. Die Decke und die Rückwand sind mit genuteten Schalungen geschlossen. Die schmucklosen Füllungen der um das Gebäude laufenden Brüstungen sind offensichtlich das Ergebnis einer späterenRenovierung des Pavillons. Im ursprünglichen Bau waren sie mit verzierten Andreaskreuzen ausgestattet.  
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Der Pavillon steht in der südwestlichen Ecke des Gastgartens. Der ebenerdige Ständerbau ist über einem rechteckigen Grundriss mit fünf- beziehungsweise siebenteiligen Fassaden erbaut. Die in der Mitte angeordneten Eingänge der nach Norden und Osten gerichteten gartenseitigen Fassaden sind durch Halbkreisbogen und durch die Giebelfelder des Kreuzdaches betont. Die Elemente des Ständerbaues (Steher, Riegel, Pfetten, Kehlbalke, usw.) bilden drei- und viereckige Felder, die mit laubgesägtem Rankenwerk ausgefüllt sind, im Dachstuhlbereich sind diese zusätzlich hinterlegt. Die Pfetten- und Balkenköpfe weisen Zierschnitte oder gedrechselte Zierstücke auf. Die Decke und die Rückwand sind mit genuteten Schalungen geschlossen. Die schmucklosen Füllungen der um das Gebäude laufenden Brüstungen sind offensichtlich das Ergebnis einer späteren Renovierung des Pavillons. Im ursprünglichen Bau waren sie mit verzierten Andreaskreuzen ausgestattet.  
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==Quelle==
 
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3839#.XsYSgMDgqQN Marterl.at]
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3839#.XsYSgMDgqQN Marterl.at]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Riedenburg]]
 
[[Kategorie:Riedenburg]]

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