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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der Pavillon steht in der südwestlichen Ecke des Gastgartens. Der ebenerdige Ständerbau ist über einem rechteckigen Grundriss mit fünf- beziehungsweise siebenteiligen Fassaden erbaut. Die in der Mitte angeordneten Eingänge der nach Norden und Osten gerichteten gartenseitigen Fassaden sind durch Halbkreisbogen und durch die Giebelfelder des Kreuzdaches betont. Die Elemente des Ständerbaues (Steher, Riegel, Pfetten, Kehlbalke, usw.) bilden drei- und viereckige Felder, die mit laubgesägtem Rankenwerk ausgefüllt sind, im Dachstuhlbereich sind diese zusätzlich hinterlegt. Die Pfetten- und Balkenköpfe weisen Zierschnitte oder gedrechselte Zierstücke auf. Die Decke und die Rückwand sind mit genuteten Schalungen geschlossen. Die schmucklosen Füllungen der um das Gebäude laufenden Brüstungen sind offensichtlich das Ergebnis einer späteren Renovierung des Pavillons. Im ursprünglichen Bau waren sie mit verzierten Andreaskreuzen ausgestattet.  
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Der Pavillon (Salettl) steht in der südwestlichen Ecke des Gastgartens. Der ebenerdige Ständerbau ist über einem rechteckigen Grundriss mit fünf- beziehungsweise siebenteiligen Fassaden erbaut. Die in der Mitte angeordneten Eingänge der nach Norden und Osten gerichteten gartenseitigen Fassaden sind durch Halbkreisbogen und durch die Giebelfelder des Kreuzdaches betont. Die Elemente des Ständerbaues (Steher, Riegel, Pfetten, Kehlbalke, usw.) bilden drei- und viereckige Felder, die mit laubgesägtem Rankenwerk ausgefüllt sind, im Dachstuhlbereich sind diese zusätzlich hinterlegt. Die Pfetten- und Balkenköpfe weisen Zierschnitte oder gedrechselte Zierstücke auf. Die Decke und die Rückwand sind mit genuteten Schalungen geschlossen. Die schmucklosen Füllungen der um das Gebäude laufenden Brüstungen sind offensichtlich das Ergebnis einer späteren Renovierung des Pavillons. Im ursprünglichen Bau waren sie mit verzierten Andreaskreuzen ausgestattet.
    
==Quelle==
 
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