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Seine Nichte Apollonia, eine Tochter des Lienhard, und ihr Gatte, Hanns Genns­prunner zu Rad­stadt, haben unter Ein­be­ziehung eines gemauerten Getrei­de­kastens das Haus ver­grö­ßert und im ersten Stock die große Zirbenstube errichtet. Das war nach einer verschwundenen Inschrift über dem Türstock im Jahre 1545. Vielleicht hat aber erst die Errichtung des mit 1585 be­zeich­neten großen Ze­hent­kastens die Einbeziehung des alten Ka­stens in den Bau­körper des Hauses möglich gemacht.
 
Seine Nichte Apollonia, eine Tochter des Lienhard, und ihr Gatte, Hanns Genns­prunner zu Rad­stadt, haben unter Ein­be­ziehung eines gemauerten Getrei­de­kastens das Haus ver­grö­ßert und im ersten Stock die große Zirbenstube errichtet. Das war nach einer verschwundenen Inschrift über dem Türstock im Jahre 1545. Vielleicht hat aber erst die Errichtung des mit 1585 be­zeich­neten großen Ze­hent­kastens die Einbeziehung des alten Ka­stens in den Bau­körper des Hauses möglich gemacht.
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== Gegenwart ==
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== Heute ==
 
Zusammen mit einem gewölbten Keller und einer darüber lie­genden Stube mit Kassettendecke entstand so ein geschlos­se­ner Baukörper, bei dem jedoch der Haupteingang aus dem Zen­trum der Fassade rückte. (In diesem  „Kassettenzimmer“ ist jetzt das Familienarchiv, das auch Material über den 1984 verstorbe­nen Kir­chenrechtlicher Willibald M. Plöchl und zu dessen Bemü­hun­gen um eine Exilregierung in den USA enthält).
 
Zusammen mit einem gewölbten Keller und einer darüber lie­genden Stube mit Kassettendecke entstand so ein geschlos­se­ner Baukörper, bei dem jedoch der Haupteingang aus dem Zen­trum der Fassade rückte. (In diesem  „Kassettenzimmer“ ist jetzt das Familienarchiv, das auch Material über den 1984 verstorbe­nen Kir­chenrechtlicher Willibald M. Plöchl und zu dessen Bemü­hun­gen um eine Exilregierung in den USA enthält).
  
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