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Textersetzung - „Bierbrauer“ durch „Bierbrauer
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Es war der [[28. Oktober]] [[1779]], dass Kaiser [[Joseph II.]] von [[Österreich]], am Platz stand, wo heute die 2005 neu gepflanzte [[Kaiserbuche]] steht. Österreich hatte im Teschener Frieden vom [[15. Mai]] 1779 das [[Innviertel]] erworben. Zu dessen Besichtigung reiste Kaiser Josef II., begleitet von den Generälen Browns und Langlois sowie von zwei Hauptleuten des Generalstabes nach [[Frankenmarkt]] ([[OÖ]].). Von dort setzte der Kaiser die Reise zu Pferd über [[Lengau]] weiter im Salzburgischen fort, von wo er beim späteren Kaiserbaum am 28. Oktober um Mittag anlangte und dort den Blick auf das benachbarte Innviertel hatte. An dem selben Tag übernachtete Kaiser Josef II. in [[Perwang]], wo im Pfarrhof noch heute eine lateinische Inschrift das Andenken an den Besuch bewahrt wird. Dann setzte der Kaiser seine Reise durch das Innviertel über [[Braunau]] fort.
 
Es war der [[28. Oktober]] [[1779]], dass Kaiser [[Joseph II.]] von [[Österreich]], am Platz stand, wo heute die 2005 neu gepflanzte [[Kaiserbuche]] steht. Österreich hatte im Teschener Frieden vom [[15. Mai]] 1779 das [[Innviertel]] erworben. Zu dessen Besichtigung reiste Kaiser Josef II., begleitet von den Generälen Browns und Langlois sowie von zwei Hauptleuten des Generalstabes nach [[Frankenmarkt]] ([[OÖ]].). Von dort setzte der Kaiser die Reise zu Pferd über [[Lengau]] weiter im Salzburgischen fort, von wo er beim späteren Kaiserbaum am 28. Oktober um Mittag anlangte und dort den Blick auf das benachbarte Innviertel hatte. An dem selben Tag übernachtete Kaiser Josef II. in [[Perwang]], wo im Pfarrhof noch heute eine lateinische Inschrift das Andenken an den Besuch bewahrt wird. Dann setzte der Kaiser seine Reise durch das Innviertel über [[Braunau]] fort.
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Seit jeher hieß dieser Baum, eine [[Buche]] mit seltener schöner Krone im freier Wiese stehend, weithin sichtbar, im Volksmund ''[[Kaiserbuche|Kaiserbaum]]''. Neben diesem Baum wurde eine Steinpyramide errichtet. Im Jahr [[1865]] fasste Dr. [[Heinrich Wallmann]], ein geborener [[Mattsee (Ort)|Mattseer]], auch in weiteren Kreisen durch seine Forschungen über Land und Leute im [[Herzogtum Salzburg]] bekannt, den Gedanken, die Tatsache des Kaiserbesuchs durch ein Monument bleibend der Mit- und Nachwelt zu erhalten. In der Umsetzung seiner Idee wurde er von dem Bierbrauer [[Josef Sigl IV.]] in [[Obertrum]] tatkräftig unterstützt.
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Seit jeher hieß dieser Baum, eine [[Buche]] mit seltener schöner Krone im freier Wiese stehend, weithin sichtbar, im Volksmund ''[[Kaiserbuche|Kaiserbaum]]''. Neben diesem Baum wurde eine Steinpyramide errichtet. Im Jahr [[1865]] fasste Dr. [[Heinrich Wallmann]], ein geborener [[Mattsee (Ort)|Mattseer]], auch in weiteren Kreisen durch seine Forschungen über Land und Leute im [[Herzogtum Salzburg]] bekannt, den Gedanken, die Tatsache des Kaiserbesuchs durch ein Monument bleibend der Mit- und Nachwelt zu erhalten. In der Umsetzung seiner Idee wurde er von dem [[Bierbrauer]] [[Josef Sigl IV.]] in [[Obertrum]] tatkräftig unterstützt.
    
Neben dem Kaiserbaum wurde eine Pyramide aus Steinen errichtet, vierseitig, 36 Geviert-[[Schuh (Salzburger)|Schuh]] an der Basis und neun Schuhe in der Höhe messend, in welche eine [[Marmor]]<nowiki>tafel</nowiki> eingelassen wurde, die Worte in Goldbuchstaben enthaltend: "''Hier stand der große Kaiser Josef II. am 28. Oktober 1779.''"
 
Neben dem Kaiserbaum wurde eine Pyramide aus Steinen errichtet, vierseitig, 36 Geviert-[[Schuh (Salzburger)|Schuh]] an der Basis und neun Schuhe in der Höhe messend, in welche eine [[Marmor]]<nowiki>tafel</nowiki> eingelassen wurde, die Worte in Goldbuchstaben enthaltend: "''Hier stand der große Kaiser Josef II. am 28. Oktober 1779.''"

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