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[[Datei:Krackowizer Helmut Talbot.jpg|thumb|Helmut Krackowizer, Pressechef bei [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg]], vor dem Firmengebäude in Salzburg-Parsch, um 1980.]]
 
[[Datei:Krackowizer Helmut Talbot.jpg|thumb|Helmut Krackowizer, Pressechef bei [[Chrysler-Talbot Automobile Salzburg]], vor dem Firmengebäude in Salzburg-Parsch, um 1980.]]
 
[[Datei:1. Mai Rennen 1962 Krackowizer Bauer Hailwood.jpg|thumb| Siegerehrung des [[1. Mai Rennen]]s [[1962]]: von links Dr. Helmut Krackowizer, Dr. [[Franz Bauer]], Justizminister Christian Broda und [[Mike Hailwood]], Sieger der Klasse bis 500 cm³.]]
 
[[Datei:1. Mai Rennen 1962 Krackowizer Bauer Hailwood.jpg|thumb| Siegerehrung des [[1. Mai Rennen]]s [[1962]]: von links Dr. Helmut Krackowizer, Dr. [[Franz Bauer]], Justizminister Christian Broda und [[Mike Hailwood]], Sieger der Klasse bis 500 cm³.]]
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[[Datei:Helmut Krackowizer Ernst Vogel Zeltweg 1960.jpg|thumb|Helmut Krackowizer (winkend) mit seiner Frau Inge und dem Unternehmer, Automobil- und Motorradrennfahrer [[Ernst Vogel]] bei der Siegerehrung des 4. int. Auto- und Motorradrennen am Flugplatz Zeltweg 1960.]]
 
== Jugend- und Kriegsjahre ==
 
== Jugend- und Kriegsjahre ==
 
Helmut Krackowizer kam als zweiter Sohn des Rechtsanwalts Maximilian und der Hedwig [[Krackowizer]] in Frankenmarkt in Oberösterreich, nahe der Salzburger Grenze zum [[Flachgau]], zur Welt. Er war der Enkel von [[Otto Scholz]], der beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Rainer-Regiment]] Oberst war. [[1924]] zog die Familie nach [[Vöcklabruck]] (OÖ.), wo Krackowizer von [[1928]] bis [[1932]] die Volksschule besuchte, anschließend bis [[1936]] das Gymnasium in [[Kremsmünster]] und dann bis [[1940]] das Gymnasium in Gmunden. [[1931]], als Neunjähriger, beim Besuch des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennens]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits [[1939]] als Siebzehnjähriger zunächst im Sattel einer NSU 250 OSL, die er zusammen mit seinem Bruder Otto<ref>der im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad fiel</ref> besaß, dann im Sattel einer Norton "International" 500 cm³ ''The Unapproachable''<ref>"die Unreichbare", aufgrund ihrer motorischen Leistung galt dieses englische Motorrad lange Zeit als das Schnellstes der Welt.</ref>. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen.
 
Helmut Krackowizer kam als zweiter Sohn des Rechtsanwalts Maximilian und der Hedwig [[Krackowizer]] in Frankenmarkt in Oberösterreich, nahe der Salzburger Grenze zum [[Flachgau]], zur Welt. Er war der Enkel von [[Otto Scholz]], der beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Rainer-Regiment]] Oberst war. [[1924]] zog die Familie nach [[Vöcklabruck]] (OÖ.), wo Krackowizer von [[1928]] bis [[1932]] die Volksschule besuchte, anschließend bis [[1936]] das Gymnasium in [[Kremsmünster]] und dann bis [[1940]] das Gymnasium in Gmunden. [[1931]], als Neunjähriger, beim Besuch des [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennens]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits [[1939]] als Siebzehnjähriger zunächst im Sattel einer NSU 250 OSL, die er zusammen mit seinem Bruder Otto<ref>der im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad fiel</ref> besaß, dann im Sattel einer Norton "International" 500 cm³ ''The Unapproachable''<ref>"die Unreichbare", aufgrund ihrer motorischen Leistung galt dieses englische Motorrad lange Zeit als das Schnellstes der Welt.</ref>. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen.

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