[[1921]] wurde die Eisenbahn-Bogenbrücke dem Verkehr übergeben. Sie überspannte die Königsache in einem einzigen Bogen mit 34 m Spannweite. Technisch war die Ausführung dadurch interessant, dass zum ersten Mal an Stelle von Stahlgelenken solche aus Eisenbeton mit eingelegten Bleiplatten verwendet wurden, die sich bei der Belastungsprobe glänzend bewährt haben. Das Projekt der Brücke wurde unter der Leitung des Hofrates Ing. Raimund Schneider, von Baurat Ing. Max Utschig ausgearbeitet, der auch die direkte Bauleitung seitens der Landesregierung besorgte. Ausgeführt wurde die Brücke von der Bauunternehmung Kastner & Gruber in Salzburg.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=bau&datum=19210004&query=(((text:Niederalm)+AND+(text:Brückenbau)))&ref=anno-search&seite=30 ANNO], Der Bautechniker, 1921, Nr. 3, Seite 20</ref> | [[1921]] wurde die Eisenbahn-Bogenbrücke dem Verkehr übergeben. Sie überspannte die Königsache in einem einzigen Bogen mit 34 m Spannweite. Technisch war die Ausführung dadurch interessant, dass zum ersten Mal an Stelle von Stahlgelenken solche aus Eisenbeton mit eingelegten Bleiplatten verwendet wurden, die sich bei der Belastungsprobe glänzend bewährt haben. Das Projekt der Brücke wurde unter der Leitung des Hofrates Ing. Raimund Schneider, von Baurat Ing. Max Utschig ausgearbeitet, der auch die direkte Bauleitung seitens der Landesregierung besorgte. Ausgeführt wurde die Brücke von der Bauunternehmung Kastner & Gruber in Salzburg.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=bau&datum=19210004&query=(((text:Niederalm)+AND+(text:Brückenbau)))&ref=anno-search&seite=30 ANNO], Der Bautechniker, 1921, Nr. 3, Seite 20</ref> |