Änderungen

K
Zeile 7: Zeile 7:  
Die beiden zogen in die Stadt Salzburg, wo sie in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 14 wohnten. Dort hatte Dr. Rienzner auch seine Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Darüber hinaus war er als k.k. Sanitätsassistent bzw. -konzipist für die [[Salzburger Landesregierung]] tätig.  
 
Die beiden zogen in die Stadt Salzburg, wo sie in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 14 wohnten. Dort hatte Dr. Rienzner auch seine Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Darüber hinaus war er als k.k. Sanitätsassistent bzw. -konzipist für die [[Salzburger Landesregierung]] tätig.  
   −
Karl Erich Rienzner wurde am [9. August]] 1899 in der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius]] von Stadtpfarrer Dr. [[Alois Kaltenhauser]] getauft.  
+
Karl Erich Rienzner wurde am [[9. August]] 1899 in der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius]] von Stadtpfarrer Dr. [[Alois Kaltenhauser]] getauft.  
    
Nach dem Gymnasium studierte er an der Universität Innsbruck wie sein Vater Medizin und promovierte am [[10. November]] [[1923]] zum Doktor der Medizin. Von [[1924]] bis [[1929]] war er am Krankenhaus der Stadt Wien tätig und kam [[1929]] wieder nach Salzburg zurück. Hier eröffnete er am [[Mirabellplatz]] 6 seine Ordination als Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, wo er bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ordinierte.
 
Nach dem Gymnasium studierte er an der Universität Innsbruck wie sein Vater Medizin und promovierte am [[10. November]] [[1923]] zum Doktor der Medizin. Von [[1924]] bis [[1929]] war er am Krankenhaus der Stadt Wien tätig und kam [[1929]] wieder nach Salzburg zurück. Hier eröffnete er am [[Mirabellplatz]] 6 seine Ordination als Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, wo er bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ordinierte.