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| | == Leben == | | == Leben == |
| | + | === Kinder- und Jugendjahre === |
| | Ignaz Rojacher jun. vulgo Kolm Naz wurde im Obersäghäusl als einziges Kind geboren. Taufpatin war die Brücklwirtin Elisabeth Rasser und Hebamme Maria Rojacher (* [[1790]]; †[[3. Mai]] [[1864]]). | | Ignaz Rojacher jun. vulgo Kolm Naz wurde im Obersäghäusl als einziges Kind geboren. Taufpatin war die Brücklwirtin Elisabeth Rasser und Hebamme Maria Rojacher (* [[1790]]; †[[3. Mai]] [[1864]]). |
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| | [[1860]] erbte Ignaz Rojacher jun. vulgo Kolm-Naz das Reisnerhaus von seinem Vater. | | [[1860]] erbte Ignaz Rojacher jun. vulgo Kolm-Naz das Reisnerhaus von seinem Vater. |
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| | + | === Der Anfang im Goldbergbau === |
| | Im Jahr [[1863]] mit 19 Jahren übernimmt Ignaz Rojacher jun. die Leitung der Werktischlerei beim Goldbergbau. Er war für die Instandhaltung der Seilbahn, das Auszimmern neu vorgetriebener Stollen und das Instandhalten des bestehenden Stollenzimmerwerks und verschiedene andere Arbeiten verantwortlich. | | Im Jahr [[1863]] mit 19 Jahren übernimmt Ignaz Rojacher jun. die Leitung der Werktischlerei beim Goldbergbau. Er war für die Instandhaltung der Seilbahn, das Auszimmern neu vorgetriebener Stollen und das Instandhalten des bestehenden Stollenzimmerwerks und verschiedene andere Arbeiten verantwortlich. |
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| | [[3. April]] [[1871]] wurde Richard Ignaz Pfarrmaier, auch ''Pfarrmayer'', in Sagritz in Döllachin [[Kärnten]] als Sohn der Magd Elisabeth Pfarrmai(y)er geboren. Es gibt streng wissenschaftlich keinen Nachweis dafür, dass Richard Ignaz Pfarrmai(y)er tatsächlich der Sohn von Ignaz Rojacher war. Im Taufbuch ist kein Eintrag über den Vater angegeben. Allerdings reiste Ignaz Rojacher ein Jahr bevor er verstarb nach Döllach, um Richard Ignaz Pfarrmaier eine Arbeit als Aufsichtsjäger im Raurisertal zu vermitteln. Dieser wurde dann der „Jaga Naz“ im Raurisertal. Weiters anzumerken ist, dass der ''Kolm Naz'' und sein Sohn ''Jaga Naz'' am selben Tag, den 3. April, Geburtstag haben. Die Mutter Elisabeth Pfarrmai(y)er ist am 20. Dezember 1830 in Stall-Döllach, Kärnten, geboren. | | [[3. April]] [[1871]] wurde Richard Ignaz Pfarrmaier, auch ''Pfarrmayer'', in Sagritz in Döllachin [[Kärnten]] als Sohn der Magd Elisabeth Pfarrmai(y)er geboren. Es gibt streng wissenschaftlich keinen Nachweis dafür, dass Richard Ignaz Pfarrmai(y)er tatsächlich der Sohn von Ignaz Rojacher war. Im Taufbuch ist kein Eintrag über den Vater angegeben. Allerdings reiste Ignaz Rojacher ein Jahr bevor er verstarb nach Döllach, um Richard Ignaz Pfarrmaier eine Arbeit als Aufsichtsjäger im Raurisertal zu vermitteln. Dieser wurde dann der „Jaga Naz“ im Raurisertal. Weiters anzumerken ist, dass der ''Kolm Naz'' und sein Sohn ''Jaga Naz'' am selben Tag, den 3. April, Geburtstag haben. Die Mutter Elisabeth Pfarrmai(y)er ist am 20. Dezember 1830 in Stall-Döllach, Kärnten, geboren. |
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| − | In Kolm fing Maria Seidel (*[[2. Juni]] [[1848]]; † [[27. Februar]] [[1894]]), Waldbauerntochter vom Unterland in Rauris, als Kellnerin an. Bei ihr und Ignaz bahnte sich eine Liebschaft an. Maria Seidl hatte allerdings schon einen ledigen Sohn namens Georg Seidl (* [[7. August [[1873]]; † [[25. November]] [[1928]]). | + | In Kolm fing Maria Seidel (* [[2. Juni]] [[1848]]; † [[27. Februar]] [[1894]]), Waldbauerntochter vom Unterland in Rauris, als Kellnerin an. Bei ihr und Ignaz bahnte sich eine Liebschaft an. Maria Seidl hatte allerdings schon einen ledigen Sohn namens Georg Seidl (* [[7. August]] [[1873]]; † [[25. November]] [[1928]]). |
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| | [[1876]] pachtete Ignaz Rojacher die Rauriser Goldmine mit allen Rechten und Pflichten und begann „seinen“ Bergbau. | | [[1876]] pachtete Ignaz Rojacher die Rauriser Goldmine mit allen Rechten und Pflichten und begann „seinen“ Bergbau. |
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| − | [[Wilhelm Ritter von Arlt]], ein Ökonomierat aus Böhmen (* [[16. November]] [[1853]] in Prag; † [[24. September]] [[1944]]), kam im amtlichen Auftrag aufgrund seiner Studien, nach Salzburg. Es ging darum, dass das im [[Pinzgau]] gezüchtete [[Pinzgauer Rind|Vieh]] für [[Böhmen]] besonders geeignet wäre. Im [[Salzburger Volksblatt]] las er einen Artikel über den ansehnlichen Rauriser Markt und so war seine erste Station im salzburgerischen Rauris. Ritter von Arlt reiste nach [[Kolm-Saigurn]] und lernte den bekannten „Kolm Naz“ kennen. Zwischen dem Rauriser und dem Prager Ökonomierat entwickelte sich ein betont freundschaftliches Verhältnis. | + | === Wilhelm Ritter von Arlt tritt ins Leben von Rojacher === |
| | + | [[Wilhelm Ritter von Arlt]], ein Ökonomierat aus Böhmen (* [[16. November]] [[1853]] in Prag; † [[24. September]] [[1944]]), kam im amtlichen Auftrag aufgrund seiner Studien, nach Salzburg. Es ging darum, dass das im [[Pinzgau]] gezüchtete [[Pinzgauer Rind|Vieh]] für [[Böhmen]] besonders geeignet wäre. Im [[Salzburger Volksblatt]] las er einen Artikel über den ansehnlichen Rauriser Markt und so war seine erste Station im salzburgerischen Rauris. Ritter von Arlt reiste nach [[Kolm-Saigurn]] und lernte den bekannten „Kolm Naz“ kennen. Zwischen dem Rauriser und dem Prager Ökonomierat entwickelte sich ein betont freundschaftliches Verhältnis. |
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| | [[1879]] trafen sich in Rom, [[Italien]], aus aller Welt Meteorologen, um eine wissenschaftliche Frage zu klären: Wie ist die Erdatmosphäre in höheren Luftschichten beschaffen? Im Salzburger Land hörte dies Rojacher und bot seine Dienste an. Der Wiener Meteorologe Julius Hann war von Rojacher fasziniert und kam auf die Idee, auf dem Sonnblick-Gipfel eine Wetterstation zu errichten. | | [[1879]] trafen sich in Rom, [[Italien]], aus aller Welt Meteorologen, um eine wissenschaftliche Frage zu klären: Wie ist die Erdatmosphäre in höheren Luftschichten beschaffen? Im Salzburger Land hörte dies Rojacher und bot seine Dienste an. Der Wiener Meteorologe Julius Hann war von Rojacher fasziniert und kam auf die Idee, auf dem Sonnblick-Gipfel eine Wetterstation zu errichten. |
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| | + | === Rojacher wird zum Unternehmer und Investor === |
| | Am [[24. Oktober]] [[1880]] kaufte Ignaz Rojacher um 4.500 [[Gulden]] (ca. Euro 300.000) den Goldbergbau. Der Kaufpreis war nicht besonders hoch, doch muss man bedenken, dass er ja schon zu seiner Zeit als Pächter dem Staat das Inventar hatte ablösen müssen. Der neue Grund- und Gebäudebesitz war durchaus beachtlich: In Kolm-Saigurn das Wascherhaus, das auch als Wohnhaus diente, eine eingättrige Sägemühle, eine Werksschmiede und dann die eigentliche Aufbereitungsanlage mit Pocher, mehreren Stoß- und Kehrherden und die für die Amalgamation nötige Goldmühle. Jährlich wurden im Durchschnitt zwölf Kilo Gold aus der Mühle „Mühlgold“ gewonnen. | | Am [[24. Oktober]] [[1880]] kaufte Ignaz Rojacher um 4.500 [[Gulden]] (ca. Euro 300.000) den Goldbergbau. Der Kaufpreis war nicht besonders hoch, doch muss man bedenken, dass er ja schon zu seiner Zeit als Pächter dem Staat das Inventar hatte ablösen müssen. Der neue Grund- und Gebäudebesitz war durchaus beachtlich: In Kolm-Saigurn das Wascherhaus, das auch als Wohnhaus diente, eine eingättrige Sägemühle, eine Werksschmiede und dann die eigentliche Aufbereitungsanlage mit Pocher, mehreren Stoß- und Kehrherden und die für die Amalgamation nötige Goldmühle. Jährlich wurden im Durchschnitt zwölf Kilo Gold aus der Mühle „Mühlgold“ gewonnen. |
| | Mit dem Kauf des Bergwerks erwarb Rojacher auch das ärarische Gegenschreiberhaus (Alte Post, jetzt Groder in der Marktstraße). Erwähnenswert erscheint es, dass damals im Hause eine Wasserdruckleitung und englische Spülklosette eingebaut waren, welche Einrichtungen sogar glänzend funktioniert hatten. | | Mit dem Kauf des Bergwerks erwarb Rojacher auch das ärarische Gegenschreiberhaus (Alte Post, jetzt Groder in der Marktstraße). Erwähnenswert erscheint es, dass damals im Hause eine Wasserdruckleitung und englische Spülklosette eingebaut waren, welche Einrichtungen sogar glänzend funktioniert hatten. |
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| | Am [[26. November]] [[1883]] standen Ignaz Rojacher vulgo „Kolm Naz“ und Maria Seidel, Waldbauerntochter aus Rauris, Wirtschafterin in Kolm, vor dem Altar in [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]], um mit ihrem „Ja“ den Ehebund zu besiegeln. Am [[27. November]] 1883 wurde dann vermutlich die Eheschließung in Bucheben eingetragen. Ignaz Rojacher und Maria hatten nie eigene Kinder bekommen. | | Am [[26. November]] [[1883]] standen Ignaz Rojacher vulgo „Kolm Naz“ und Maria Seidel, Waldbauerntochter aus Rauris, Wirtschafterin in Kolm, vor dem Altar in [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]], um mit ihrem „Ja“ den Ehebund zu besiegeln. Am [[27. November]] 1883 wurde dann vermutlich die Eheschließung in Bucheben eingetragen. Ignaz Rojacher und Maria hatten nie eigene Kinder bekommen. |
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| | + | === Rojacher will am Gipfel des Sonnblicks eine meteorologische Station errichten === |
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| | Am [[28. Jänner]] [[1885]] schilderte Rojacher in einem ausführlichen Schreiben an den Hauptausschuss [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]] die Vorzüge des 3 106 [[m ü. A.]] hohen Gipfels des Sonnblicks als Standpunkt einer meteorologischen Station in Verbindung mit einer Alpenvereinshütte. Zugleich erklärte er sich bereit, die bestehenden Transportanlagen zur Verfügung zu stellen und den Bau zu seiner eigenen Sache zu machen. Die Rechnung ging auf. Man erklärte sich bereit, die Kosten für die Errichtung eines Holzhauses zu übernehmen. Die Oesterreichische Meteorologische Gesellschaft steuerte die Mittel für einen Anemometer-Turm (Gerät zur Messung der Windgeschwindigkeit), einer Telefonleitung sowie die wissenschaftlichen Geräte bei. | | Am [[28. Jänner]] [[1885]] schilderte Rojacher in einem ausführlichen Schreiben an den Hauptausschuss [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]] die Vorzüge des 3 106 [[m ü. A.]] hohen Gipfels des Sonnblicks als Standpunkt einer meteorologischen Station in Verbindung mit einer Alpenvereinshütte. Zugleich erklärte er sich bereit, die bestehenden Transportanlagen zur Verfügung zu stellen und den Bau zu seiner eigenen Sache zu machen. Die Rechnung ging auf. Man erklärte sich bereit, die Kosten für die Errichtung eines Holzhauses zu übernehmen. Die Oesterreichische Meteorologische Gesellschaft steuerte die Mittel für einen Anemometer-Turm (Gerät zur Messung der Windgeschwindigkeit), einer Telefonleitung sowie die wissenschaftlichen Geräte bei. |
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| | Baubeginn war im Spätfrühjahr 1885, allerdings waren Sturm und Schneetreiben angesagt. | | Baubeginn war im Spätfrühjahr 1885, allerdings waren Sturm und Schneetreiben angesagt. |
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| − | Winter 1885/[[1886]] reiste Ignaz Rojacher gemeinsam mit Wilhelm Ritter von Arlt, nach Falun in Schweden, zur Erlernung des Munkdellschen Gold-Extraktionsverfahrens<ref> Extraktion (von lateinisch extrahere „herausziehen“) ist ein physikalisches Stofftrennverfahren, bei dem mit Hilfe eines Extraktionsmittels (in diesem Falle ein Lösungsmittel, gegebenenfalls erwärmt) eine Komponente aus einem festen oder flüssigen Stoffgemisch, dem sogenannten Extraktionsgut, gelöst wird: Das Lösungsmittel zieht den in ihm besser löslichen Stoff aus dem Gemisch.</ref> (ein neues Aufbereitungsverfahren für den Goldbergbau). Ein gewisser Munckdell fand nach vielen Studien und Versuchen neue Wege, um Erze mit geringem Goldgehalt ausbeuten zu können. Gleichzeitig kamen die beiden das erste Mal mit Skiern in Berührung, die vor allem Ritter von Arlt sofort begeisterten. | + | Winter 1885/[[1886]] reiste Ignaz Rojacher gemeinsam mit Wilhelm Ritter von Arlt, nach Falun in Schweden, zum Erlernen des Munkdellschen Gold-Extraktionsverfahrens<ref> Extraktion (von lateinisch extrahere „herausziehen“) ist ein physikalisches Stofftrennverfahren, bei dem mit Hilfe eines Extraktionsmittels (in diesem Falle ein Lösungsmittel, gegebenenfalls erwärmt) eine Komponente aus einem festen oder flüssigen Stoffgemisch, dem sogenannten Extraktionsgut, gelöst wird: Das Lösungsmittel zieht den in ihm besser löslichen Stoff aus dem Gemisch.</ref> (ein neues Aufbereitungsverfahren für den Goldbergbau). Ein gewisser Munckdell fand nach vielen Studien und Versuchen neue Wege, um Erze mit geringem Goldgehalt ausbeuten zu können. Gleichzeitig kamen die beiden das erste Mal mit Skiern in Berührung, die vor allem Ritter von Arlt sofort begeisterten. |
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| | Ritter von Arlt hatte dann bei ihrer Rückkehr sogenannte "Schneebretter" mit nach Rauris genommen. | | Ritter von Arlt hatte dann bei ihrer Rückkehr sogenannte "Schneebretter" mit nach Rauris genommen. |
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| | 1888 übersiedelte das Postamt Rauris vom Landrichterhaus (jetzt Geschäft Tauernlamm, Marktstraße 33) in das Gegenschreiberhaus, Gasthaus Post. Das Bergwerk mit Inventar, einschließlich der Gebäude und Aufbereitungsanlagen, wurden verkauft. Nach der Veräußerung des Bergbaus erwarb Ignaz Rojacher die Postmeisterstelle für das Raurisertal. Er kaufte das Gegenschreiberhaus im Markt (später Postgashof, jetzt im Besitz der Fam. Groder in der Marktstraße 27). Im Gebäude selbst installierte Rojacher den elektrischen Strom und das erste Telefon. Nach seinem Tod und dem Tod seiner Mutter Maria Seidl-Rojacher erbte Georg Seidl (* [[7. August]] [[1873]]; † [[25. November]] [[1928]]), der ledige Sohn von Maria das Haus, welches er [[1917]] an Wilhelm Ritter von Arlt verkaufte. | | 1888 übersiedelte das Postamt Rauris vom Landrichterhaus (jetzt Geschäft Tauernlamm, Marktstraße 33) in das Gegenschreiberhaus, Gasthaus Post. Das Bergwerk mit Inventar, einschließlich der Gebäude und Aufbereitungsanlagen, wurden verkauft. Nach der Veräußerung des Bergbaus erwarb Ignaz Rojacher die Postmeisterstelle für das Raurisertal. Er kaufte das Gegenschreiberhaus im Markt (später Postgashof, jetzt im Besitz der Fam. Groder in der Marktstraße 27). Im Gebäude selbst installierte Rojacher den elektrischen Strom und das erste Telefon. Nach seinem Tod und dem Tod seiner Mutter Maria Seidl-Rojacher erbte Georg Seidl (* [[7. August]] [[1873]]; † [[25. November]] [[1928]]), der ledige Sohn von Maria das Haus, welches er [[1917]] an Wilhelm Ritter von Arlt verkaufte. |
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| | + | === Rojacher erkrankt, der Straßenbau wird ihm ein Anliegen === |
| | Aufgrund seiner Krankheit hatte Rojacher einen Teil seiner Leistungskraft eingebüßt. | | Aufgrund seiner Krankheit hatte Rojacher einen Teil seiner Leistungskraft eingebüßt. |
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| | Ignaz Rojacher starb am 4. Jänner 1891 im Alter von 47 Jahren. Sein Grab ist am Rauriser Friedhof zu finden. Im Totenbuch der Pfarre steht: gestorben an Tuberkulose (bakterielle Infektion). Seine Frau Maria, geb. Seidl, starb mit 46 Jahren am [[27. Februar]] [[1894]] an einer Bruchoperation im [[St. Johanns-Spital]] in Salzburg. | | Ignaz Rojacher starb am 4. Jänner 1891 im Alter von 47 Jahren. Sein Grab ist am Rauriser Friedhof zu finden. Im Totenbuch der Pfarre steht: gestorben an Tuberkulose (bakterielle Infektion). Seine Frau Maria, geb. Seidl, starb mit 46 Jahren am [[27. Februar]] [[1894]] an einer Bruchoperation im [[St. Johanns-Spital]] in Salzburg. |
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