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Die erfolgreichste Saison des Radstädters folgte im Winter [[1998]], als er mit Abfahrtssiegen in Beaver Creek, Bormio, Wengen und Garmisch-Partenkirchen den Abfahrts-Weltcup gewann und im Gesamtweltcup auf Platz zwei landete. Bei der Olympiade in Nagano fuhr er allerdings bei zwei Starts deutlich an den Medaillenrängen vorbei.
 
Die erfolgreichste Saison des Radstädters folgte im Winter [[1998]], als er mit Abfahrtssiegen in Beaver Creek, Bormio, Wengen und Garmisch-Partenkirchen den Abfahrts-Weltcup gewann und im Gesamtweltcup auf Platz zwei landete. Bei der Olympiade in Nagano fuhr er allerdings bei zwei Starts deutlich an den Medaillenrängen vorbei.
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Am [[18. Dezember]] [[1999]] feierte Schifferer seinen letzten Sieg im Weltcup, wiewohl er noch Jahre immer für Spitzenresultate gut war. Den Abfahrtsweltcupsieg des Vorjahres konnte er nur knapp nicht verteidigen, belegte schlussendlich den zweiten Rang. Bei den Olympischen Spielen [[2002]] errang er im Super-G die Bronzemedaille. Nachdem Schifferer bei der WM in St. Moritz [[2003]] nicht für das Abfahrtsteam nominiert worden war, kündigte er einen Nationenwechsel an, den er aber im Gegensatz zu seinem Leidensgenossen Josef Strobl nie vollzog. Ende 2003 stand er am [[6. Dezember]] beim Super-G von Beaver Creek (USA) letztmals auf dem Podium. Seinen letzten Titel gewann Schifferer am [[28. März]] [[2004]] als österreichischer Meister im RTL in Gerlitzen.
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Am [[18. Dezember]] [[1999]] feierte Schifferer seinen letzten Sieg im Weltcup, wiewohl er noch Jahre immer für Spitzenresultate gut war. Den Abfahrtsweltcupsieg des Vorjahres konnte er nur knapp nicht verteidigen, belegte schlussendlich den zweiten Rang. Bei den [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Olympischen Spielen 2002]] errang er im Super-G die Bronzemedaille. Nachdem Schifferer bei der WM in St. Moritz [[2003]] nicht für das Abfahrtsteam nominiert worden war, kündigte er einen Nationenwechsel an, den er aber im Gegensatz zu seinem Leidensgenossen Josef Strobl nie vollzog. Ende 2003 stand er am [[6. Dezember]] beim Super-G von Beaver Creek (USA) letztmals auf dem Podium. Seinen letzten Titel gewann Schifferer am [[28. März]] [[2004]] als österreichischer Meister im RTL in Gerlitzen.
    
Andreas Schifferers sportlicher Abstieg begann mit dem mehr oder weniger erzwungenen Abgang bei Atomic im Jahr 2004. Danach konnte der Radstädter nie mehr an frühere Erfolge anschließen. Am [[13. Dezember]] [[2006]] teilte er Österreichs Herren-Cheftrainer [[Toni Giger]] telefonisch mit, dass er keine Motivation mehr für den Ski-Rennsport aufbringen könne und sofort zurücktrete. Damit ist der 17. Platz im Super-G beim Saisonfinale 2006 am [[16. März]] in Åre sein letztes Weltcupresultat.
 
Andreas Schifferers sportlicher Abstieg begann mit dem mehr oder weniger erzwungenen Abgang bei Atomic im Jahr 2004. Danach konnte der Radstädter nie mehr an frühere Erfolge anschließen. Am [[13. Dezember]] [[2006]] teilte er Österreichs Herren-Cheftrainer [[Toni Giger]] telefonisch mit, dass er keine Motivation mehr für den Ski-Rennsport aufbringen könne und sofort zurücktrete. Damit ist der 17. Platz im Super-G beim Saisonfinale 2006 am [[16. März]] in Åre sein letztes Weltcupresultat.

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