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Der internationale Skiverband (FIS) verhängte sogar eine lebenslängliche Sperre, gegen die Mayer allerdings erfolgreich bei einem ordentlichen Gericht berief. In erster Instanz wurde Mayer nach einem jahrelangen Prozess Ende [[2005]] Recht gegeben: Das Arbeitsgericht Innsbruck hob die FIS-Sperre Mayers auf. Zuvor schon hatte Mayer dank einer einstweiligen Verfügung wieder als Trainer arbeiten dürfen. Es konnte ihm kein Dopingvergehen nachgewiesen werden.
 
Der internationale Skiverband (FIS) verhängte sogar eine lebenslängliche Sperre, gegen die Mayer allerdings erfolgreich bei einem ordentlichen Gericht berief. In erster Instanz wurde Mayer nach einem jahrelangen Prozess Ende [[2005]] Recht gegeben: Das Arbeitsgericht Innsbruck hob die FIS-Sperre Mayers auf. Zuvor schon hatte Mayer dank einer einstweiligen Verfügung wieder als Trainer arbeiten dürfen. Es konnte ihm kein Dopingvergehen nachgewiesen werden.
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Als der von der Olympiade in Turin, Piemont, Italien, ausgeschlossene Mayer im Februar 2006 seine Mannschaft in Pragelato, Piemont, Italien, besuchte, stürmte die Polizei das Quartier der Österreicher und suchte nach Hinweisen für Doping. Es wurden Spritzen, Medikamentenschachteln und Geräte die eine Bluttransfusion ermöglichen gefunden.  
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Als der von der [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympiade in Turin]], Piemont, Italien, ausgeschlossene Mayer im Februar 2006 seine Mannschaft in Pragelato, Piemont, Italien, besuchte, stürmte die Polizei das Quartier der Österreicher und suchte nach Hinweisen für Doping. Es wurden Spritzen, Medikamentenschachteln und Geräte die eine Bluttransfusion ermöglichen gefunden.  
    
Mayer floh mit seinem Privatauto zurück nach Österreich, wo er am [[19. Februar]] [[2006]] in seinem Auto um 18.20 Uhr in Feistritz im Drautal auf einem Feuerwehrparkplatz schlafend von einer Frau entdeckt wurde, die daraufhin die Polizei verständigte. Die Beamten leuchteten ins Auto, worauf Mayer erschrocken den Motor startete und losfuhr. Die Polizei löste Fahndungsalarm aus und errichtete Straßensperren. Unbeeindruckt davon fuhr er in die aus zwei Fahrzeugen bestehende Sperre. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Mayer blieb unverletzt und wurde festgenommen. Noch am selben Tag wurde er vom ÖSV fristlos entlassen.
 
Mayer floh mit seinem Privatauto zurück nach Österreich, wo er am [[19. Februar]] [[2006]] in seinem Auto um 18.20 Uhr in Feistritz im Drautal auf einem Feuerwehrparkplatz schlafend von einer Frau entdeckt wurde, die daraufhin die Polizei verständigte. Die Beamten leuchteten ins Auto, worauf Mayer erschrocken den Motor startete und losfuhr. Die Polizei löste Fahndungsalarm aus und errichtete Straßensperren. Unbeeindruckt davon fuhr er in die aus zwei Fahrzeugen bestehende Sperre. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Mayer blieb unverletzt und wurde festgenommen. Noch am selben Tag wurde er vom ÖSV fristlos entlassen.

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