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==Die Wandmalerei in der Stadtpfarrkirche St. Hippolyt(h)==
 
==Die Wandmalerei in der Stadtpfarrkirche St. Hippolyt(h)==
Im Zuge der Renovierung wurde eine ganze Reihe von Wandmalereien aufgedeckt. Ihr Zustand war nicht nur in technischer sondern auch in inhaltlicher Sicht fragmentarisch. Wie auch in anderen Kirchen wurden durch diverse Baumaßnahmen wie Mauerausbrüchen etc. auch in Zell über die Jahrhunderte des Bestehens der Kirche oft ganze Teile der Fresken zerstört. Die Wandmalereien in der Zeller Kirche im groben Überblick:
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Im Zuge der Renovierung wurde eine ganze Reihe von Wandmalereien aufgedeckt. Ihr Zustand war nicht nur in technischer sondern auch in inhaltlicher Sicht fragmentarisch. Wie auch in anderen Kirchen wurden durch diverse Baumaßnahmen wie Mauerausbrüche etc. auch in Zell über die Jahrhunderte des Bestehens der Kirche oft ganze Teile der Fresken zerstört. Die Wandmalereien in der Zeller Kirche im groben Überblick:
 
Bruchstückhaft erhaltene Malerei in der romanischen Apsis (Wand und Wölbung) des nördlichen Seitenschiffes: thronende Muttergottes mit Kind zwischen zwei Heiligen, an der Wand darunter eine Reihe von Arkaden, in denen einzelne Heiligengestalten sitzen. Wand und Wölbung gehören zusammen, die jetzt sichtbare Komposition geht auf den Anfang des [[14. Jahrhundert]] zurück. Die Darstellungen wurden im 15. Jahrhundert und im [[17. Jahrhundert]] erneuert und verändert.  
 
Bruchstückhaft erhaltene Malerei in der romanischen Apsis (Wand und Wölbung) des nördlichen Seitenschiffes: thronende Muttergottes mit Kind zwischen zwei Heiligen, an der Wand darunter eine Reihe von Arkaden, in denen einzelne Heiligengestalten sitzen. Wand und Wölbung gehören zusammen, die jetzt sichtbare Komposition geht auf den Anfang des [[14. Jahrhundert]] zurück. Die Darstellungen wurden im 15. Jahrhundert und im [[17. Jahrhundert]] erneuert und verändert.  
 
Die Fresken im südlichen Seitenschiff korrespondieren zeitlich und inhaltlich mit denen im nördlichen Seitenschiff. Sie zeigen je fünf Medaillons  mit den Halbfiguren der klugen (links) und der törichten Jungfrauen (rechts).
 
Die Fresken im südlichen Seitenschiff korrespondieren zeitlich und inhaltlich mit denen im nördlichen Seitenschiff. Sie zeigen je fünf Medaillons  mit den Halbfiguren der klugen (links) und der törichten Jungfrauen (rechts).
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