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[[1876]] und [[1888]] waren auf dem Areal zunächst Lagerkeller errichtet worden. [[1896]] baute die Sternbrauerei einen Gärkeller. [[1906]]/[[1907|07]] wurde dann auch noch gegen heftigen Widerstand der Anrainer das Sud- und Kesselhaus samt Schornstein errichtet. Die Bauarbeiten wurden vom Salzburger Architekten und Baumeister [[Jakob Ceconi]] durchgeführt.  
 
[[1876]] und [[1888]] waren auf dem Areal zunächst Lagerkeller errichtet worden. [[1896]] baute die Sternbrauerei einen Gärkeller. [[1906]]/[[1907|07]] wurde dann auch noch gegen heftigen Widerstand der Anrainer das Sud- und Kesselhaus samt Schornstein errichtet. Die Bauarbeiten wurden vom Salzburger Architekten und Baumeister [[Jakob Ceconi]] durchgeführt.  
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Von [[1926]] bis [[1950]] besaß die Brauerei auch den Sternbrauerei-Keller, heute [[Urban-Keller]] in [[Schallmoos]] am Fuße des [[Kapuzinerberg]]s. [[1956]] wurde die Brauerei geschlossen, [[1972]] der 54 Meter hohe Schornstein gesprengt. Zuletzt war das 20 636 m² große Areal im Besitz der [[Brau Union]].
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Von [[1926]] bis [[1950]] besaß die Brauerei auch den Sternbrauerei-Keller, heute [[Urban-Keller]] in [[Schallmoos]] am Fuße des [[Kapuzinerberg]]s. Ende [[1956]] wurde die Brauerei geschlossen, [[1972]] der 54 Meter hohe Schornstein gesprengt. Zuletzt war das 20 636 m² große Areal im Besitz der [[Brau Union]].
    
Im Laufe der Zeit bekam dann das Areal verschiedene Eigentümer. In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s lag das Areal brach. Erst als das Grundstück 2005 von der ''Asset One AG'' in Graz übernommen wurde, kamen neue Ideen zur baulichen Entwicklung der Immobilie auf. Doch ''Asset One'' veräußerte das Gelände dann an ein Konsortium in [[Oberösterreich]], welches das Projekt wiederum an die [[UBM Realitätenentwicklung AG]] weiter verkaufte.
 
Im Laufe der Zeit bekam dann das Areal verschiedene Eigentümer. In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s lag das Areal brach. Erst als das Grundstück 2005 von der ''Asset One AG'' in Graz übernommen wurde, kamen neue Ideen zur baulichen Entwicklung der Immobilie auf. Doch ''Asset One'' veräußerte das Gelände dann an ein Konsortium in [[Oberösterreich]], welches das Projekt wiederum an die [[UBM Realitätenentwicklung AG]] weiter verkaufte.
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