Durch das Moos führt die [[Moosstraße]] hindurch, eine 5,35 Kilometer lange und geradlinige Straße, die vom Fusse des [[Rainberg]]s bis zum Areal von [[Schloss Glanegg]] reicht. Diese Verbindung wurde als zeitweise befahrbarer Knüppelweg möglicherweise schon unter Firmian angelegt. Um [[1770]], nach Errichtung des [[Sigmundstor]], wurde der Weg jedenfalls erstmals ausgebaut und möglicherweise deutlich verlängert. Erst [[1805]] – [[1807]] wurde der Weg zu einer befahrbaren Straße (in Form einer zuerst mit italienischen Pappeln bestandenen Allee) ausgebaut. Mit der Aufschließung durch die Straße begann die verstärkte Besiedelung des Landschaftsraumes in Form einer spätbarocken Moorhufensiedlung. | Durch das Moos führt die [[Moosstraße]] hindurch, eine 5,35 Kilometer lange und geradlinige Straße, die vom Fusse des [[Rainberg]]s bis zum Areal von [[Schloss Glanegg]] reicht. Diese Verbindung wurde als zeitweise befahrbarer Knüppelweg möglicherweise schon unter Firmian angelegt. Um [[1770]], nach Errichtung des [[Sigmundstor]], wurde der Weg jedenfalls erstmals ausgebaut und möglicherweise deutlich verlängert. Erst [[1805]] – [[1807]] wurde der Weg zu einer befahrbaren Straße (in Form einer zuerst mit italienischen Pappeln bestandenen Allee) ausgebaut. Mit der Aufschließung durch die Straße begann die verstärkte Besiedelung des Landschaftsraumes in Form einer spätbarocken Moorhufensiedlung. |