| | Bekannt ist St. Georgen vor allem durch die [[Pfarrkirche zum hl. Georg in St. Georgen im Pinzgau|Pfarrkirche zum hl. Georg]], die Ortschaft ist seit [[1858]] eine eigenständige Pfarre. Das [[1996]] eingerichtete Heimatmuseum "Unser kleines Museum" gibt Zeugnis von der Geschichte des Ortes. | | Bekannt ist St. Georgen vor allem durch die [[Pfarrkirche zum hl. Georg in St. Georgen im Pinzgau|Pfarrkirche zum hl. Georg]], die Ortschaft ist seit [[1858]] eine eigenständige Pfarre. Das [[1996]] eingerichtete Heimatmuseum "Unser kleines Museum" gibt Zeugnis von der Geschichte des Ortes. |
| | Im Jahr [[1732]] emigrierten auch mehrere Familien und Einzelpersonen aus St. Georgen im Pinzgau und zwar aus den Gütern Bliemreit, Pernschall, Palfen, Vorderwinkl, Pruggbachmühl Unterrißfeichten, Viechofen und Wirtshaus St. Georgen. "Hans Empacher, Gastgeb, hat 1347 fl. Schulden, nimmt mit: Zwei Eltern und Schwester, eine Tochter und 55 fl. bar. Das Anwesen überläßt er seinem Weib und seinen Kindern, die nicht ausziehen. Er kommt nach Krausendorf in Ostpreußen...Vor seinem Abschied pflanzte er die Linde am Wege zur Kirche hinauf, die heute so groß und mächtig dasteht als Erinnerungsmal an jene turbulente Zeit." | | Im Jahr [[1732]] emigrierten auch mehrere Familien und Einzelpersonen aus St. Georgen im Pinzgau und zwar aus den Gütern Bliemreit, Pernschall, Palfen, Vorderwinkl, Pruggbachmühl Unterrißfeichten, Viechofen und Wirtshaus St. Georgen. "Hans Empacher, Gastgeb, hat 1347 fl. Schulden, nimmt mit: Zwei Eltern und Schwester, eine Tochter und 55 fl. bar. Das Anwesen überläßt er seinem Weib und seinen Kindern, die nicht ausziehen. Er kommt nach Krausendorf in Ostpreußen...Vor seinem Abschied pflanzte er die Linde am Wege zur Kirche hinauf, die heute so groß und mächtig dasteht als Erinnerungsmal an jene turbulente Zeit." |