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Ab [[1286]] wurde der Bau eines fünf Kilometer langen Kanals vom Rosittenbach durch den Wald von Kattenau ([[Gartenau]]) zur [[Königsseeache]] begonnen, der in [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] in [[Grödig]] an der Grenze zu [[Bayern]] ([[Berchtesgadener Land]]) endet. Seither führt dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst auch das Wasser der Königsseeache in die Stadt Salzburg. Die Wassermenge war für die [[Salzburger Wirtschaft]] als Antrieb für die zahlreichen Mühlen und [[Hammerwerk]]e ebenso bedeutend wie zur Trinkwasserentsorgung.
 
Ab [[1286]] wurde der Bau eines fünf Kilometer langen Kanals vom Rosittenbach durch den Wald von Kattenau ([[Gartenau]]) zur [[Königsseeache]] begonnen, der in [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] in [[Grödig]] an der Grenze zu [[Bayern]] ([[Berchtesgadener Land]]) endet. Seither führt dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst auch das Wasser der Königsseeache in die Stadt Salzburg. Die Wassermenge war für die [[Salzburger Wirtschaft]] als Antrieb für die zahlreichen Mühlen und [[Hammerwerk]]e ebenso bedeutend wie zur Trinkwasserentsorgung.
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[[1335]] gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] Wasser vom [[Müllner Arm]] des Almkanales bis zum [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]] zu leiten. Von 1335 bis [[1387]] wurde dann der städtische Arm des Almkanals vom Müllner Arm nach [[Mülln]] mit einer Abzweigung aus der [[Riedenburg]] (der [[Neutorarm]]) zum Bürgerspital und weiter in die [[Salzach]] brachte.
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[[1335]] gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] Wasser vom [[Müllner Arm]] des Almkanales bis zum [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]] zu leiten. Von 1335 bis [[1387]] wurde dann der städtische Arm des Almkanals mit einer Abzweigung aus der [[Riedenburg]] (der [[Neutorarm]]) zum Bürgerspital und weiter in die [[Salzach]] erbaut.
    
=== Gersbergwasserleitung ===
 
=== Gersbergwasserleitung ===

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