Das Comeback nach siebenmonatiger Verletzungspause hatte für Matthias Walkner Rang sieben bei der ''Atacama Rallye'' im September [[2019]] gebracht. Auf der Schlussetappe am Samstag fuhr der Salzburger mit 3:01 Minuten Rückstand auf den chilenischen Etappen- und Gesamtsieger Pablo Quintanilla und hinter dem Spanier Joan Barreda auf Rang drei. Walkner, der sich im Jänner 2019 einer Sprunggelenks- und Kreuzbandoperation unterzogen hatte, zog nach dem ersten Test nach der langen Zwangspause ein zwiespältiges Resümee. "''Ich bin sieben Monate lang kein Rennen mehr gefahren und muss mich erst wieder an dieses extreme Tempo unter Rennbedingungen gewöhnen''", erklärte der KTM-Fahrer. "''Körperlich merke ich, dass ich extrem fit bin, jetzt muss ich einfach mehr Zeit auf dem Motorrad verbringen''", sagte der Kuchler. ''"[...] Mit jedem Rennkilometer bekomme ich mehr Selbstvertrauen''", meinte Walkner, der sich mit Blick auf die Rallye Dakar im Jänner in Saudi-Arabien auf einem guten Weg sieht. | Das Comeback nach siebenmonatiger Verletzungspause hatte für Matthias Walkner Rang sieben bei der ''Atacama Rallye'' im September [[2019]] gebracht. Auf der Schlussetappe am Samstag fuhr der Salzburger mit 3:01 Minuten Rückstand auf den chilenischen Etappen- und Gesamtsieger Pablo Quintanilla und hinter dem Spanier Joan Barreda auf Rang drei. Walkner, der sich im Jänner 2019 einer Sprunggelenks- und Kreuzbandoperation unterzogen hatte, zog nach dem ersten Test nach der langen Zwangspause ein zwiespältiges Resümee. "''Ich bin sieben Monate lang kein Rennen mehr gefahren und muss mich erst wieder an dieses extreme Tempo unter Rennbedingungen gewöhnen''", erklärte der KTM-Fahrer. "''Körperlich merke ich, dass ich extrem fit bin, jetzt muss ich einfach mehr Zeit auf dem Motorrad verbringen''", sagte der Kuchler. ''"[...] Mit jedem Rennkilometer bekomme ich mehr Selbstvertrauen''", meinte Walkner, der sich mit Blick auf die Rallye Dakar im Jänner in Saudi-Arabien auf einem guten Weg sieht. |