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Die [[Württembergische Elektrizitätswerke AG|Württembergische Elektrizitäts-Aktien-Gesellschaft]] (Weag), die ab 1920 das [[Speicherkraftwerk Strubklamm (historisch)|zweite Kraftwerk]] errichtet hatte, hatte auch ihnen ein Denkmal gesetzt. Auf dem Felsvorsprung unterhalb der Staumauer Strubklamm, der mitten in der Sperrmauer emporragt, erhob sich dominierend ein einfaches großes Holzkreuz, vor ihm ein Steinsockel mit einer Inschrifttafel aus [[Marmor]], die die Namen und Geburts- und Todesdaten der Arbeiter aufweist.
 
Die [[Württembergische Elektrizitätswerke AG|Württembergische Elektrizitäts-Aktien-Gesellschaft]] (Weag), die ab 1920 das [[Speicherkraftwerk Strubklamm (historisch)|zweite Kraftwerk]] errichtet hatte, hatte auch ihnen ein Denkmal gesetzt. Auf dem Felsvorsprung unterhalb der Staumauer Strubklamm, der mitten in der Sperrmauer emporragt, erhob sich dominierend ein einfaches großes Holzkreuz, vor ihm ein Steinsockel mit einer Inschrifttafel aus [[Marmor]], die die Namen und Geburts- und Todesdaten der Arbeiter aufweist.
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== Literatur ==
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* Ing. [[Ferdinand Alber]], ''"Die hydroelektrischen Anlagen der Stadt Salzburg"'', Elektrotechnik und Maschinenbau, 1922, Hauptteil, Heft 18, Seite 211, 2. Teil: "Strubklammwerk" [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&datum=1922&qid=RFMGR7U3LDTP1WARYF3AI35AMPK83Y&size=45&page=223 Link]
    
== Quellen  ==
 
== Quellen  ==

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