Schon als [[1909]] mit dem Bau des [[Kraftwerk Wiestal (historisch)|Kraftwerks Wiestal]] begonnen wurde, war die Nutzung der Hinterseealm in zwei Staustufen vorgesehen.
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[[1920]]—[[1924]] wurde das Kraftwerk Strubklamm errichtet. Die unerwartet schlechten Bodenverhältnisse im Stausee ließen jedoch viel Wasser versickern. Deshalb wurde zusätzlich das Wasser des [[Hintersee]]s herangezogen. Eine Holzrohrleitung, der Kleinspeicher [[Strüblweiher-Stausee|Strüblweiher]] und ein Pumpwerk in Hintersee entstanden.
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Nachdem [[1913]] das Kraftwerk Wiestal in Betrieb gegangen war, stieg der Strombrauch bald rasant an. Infolge dessen musste eine weitere Staustufe errichtet werden und man begann [[1920]] mit dem Bau der zweiten Stufe, dem Kraftwerk Strubklamm. [[1924]] nahm das Kraftwerk Strubklamm seinen Betrieb auf. Die unerwartet schlechten Bodenverhältnisse im Stausee ließen viel Wasser versickern. Deshalb wurde zusätzlich das Wasser des [[Hintersee]]s herangezogen. Eine Holzrohrleitung, der Kleinspeicher Strüblweiher und ein Pumpwerk in Hintersee entstanden.