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==== Gaisbergquellen ====
 
==== Gaisbergquellen ====
[[1649]] wurde am Gaisberg eine Quelle gefasst, dessen Wasser zum städtischen Ziegelstadel geleitet wurde. Es folgten weitere Quellfassungen [[1714]] und [[1806]] am [[Kühberg (Stadt Salzburg)|Kühberg]] und Gersberg. Die ''Mirabellleitung'' vom [[Neuhauser Berg]] und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führte zum [[Linzertor]], wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis [[1919]].
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[[1649]] wurde am Gaisberg eine Quelle gefasst, dessen Wasser zum städtischen Ziegelstadel geleitet wurde. Es folgten weitere Quellfassungen [[1714]] und [[1806]] am [[Kühberg (Stadt Salzburg)|Kühberg]] und [[Gersberg]]. Die Ergiebigkeit wurde auf mehrere parallele Leitungen verteilt:
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# städtische Gaisbergquelle mit 2 1/2 Eimer;
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# städtische [[Gersbergwasserleitung|Gersbergquelle]] mit 2 1/2 Eimer;
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# ärarische [[Schloss Mirabell|Mirabell]] Leitung mit 3 1/4 Eimer;
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# ärarische Alt-Leitung mit 3 Eimer;
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# ärarische [[Alte Residenz|Winter-Residenz]]-Leitung mit 4 Eimer;
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:: zusammen: 15 1/4 Eimern in der Minute.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690722&query=text%253A%2522k%25C3%25BChberg%2522+text%253A%2522quellen%2522&seite=1 ANNO], Salzburger Zeitung, 22. Juli 1869, Seite 1</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18691116&query=text%253A%2522k%25C3%25BChberg%2522&seite=3 ANNO], Salzburger Zeitung, 16. November 1869, Seite 3</ref>
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Die ''Mirabellleitung'' vom [[Neuhauser Berg]] und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führte zum [[Linzertor]], wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis [[1919]].
    
==== Erste Hausanschlüsse der Neuzeit mit Wasserzins ====
 
==== Erste Hausanschlüsse der Neuzeit mit Wasserzins ====

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