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Die Sektion Salzburg der Stiftung wurde von [[Erzbischof]] Dr. [[Karl Berg]] am [[7. Oktober]] [[1985]] zur Förderung der Aufgaben der Stiftung im Bereich der [[Erzdiözese Salzburg]] errichtet. Salzburg war die erste der drei Sektionen der Gesamtstiftung; ihr folgten 1987 Graz und Linz. Die Organe der Sektionen sind das Komitee, dessen Vorsitzender der jeweils zuständige Ortsbischof ist, der Arbeitsausschuss und der für das Rechnungswesen zuständige Finanzausschuss.
 
Die Sektion Salzburg der Stiftung wurde von [[Erzbischof]] Dr. [[Karl Berg]] am [[7. Oktober]] [[1985]] zur Förderung der Aufgaben der Stiftung im Bereich der [[Erzdiözese Salzburg]] errichtet. Salzburg war die erste der drei Sektionen der Gesamtstiftung; ihr folgten 1987 Graz und Linz. Die Organe der Sektionen sind das Komitee, dessen Vorsitzender der jeweils zuständige Ortsbischof ist, der Arbeitsausschuss und der für das Rechnungswesen zuständige Finanzausschuss.
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Zunächst suchte und fand Pro Oriente den Kontakt mit den orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition, die bis auf jene in [[Griechenland]] und in Finnland alle in Ländern unter kommunistischer Diktatur oder mit starker muslimischer Mehrheit lebten. Nach 1971 begann man den Dialog mit den orientalisch-orthodoxen Kirchen und 1993 wurde das Gespräch mit der Assyrischen Kirche des Ostens aufgenommen. So zeigt Pro Oriente ein starkes Engagement im (Süd-)Osten Europas und im Nahen Osten.
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Zunächst suchte und fand Pro Oriente den Kontakt mit den orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition, die bis auf jene in [[Griechenland]] und in [[Finnland]] alle in Ländern unter kommunistischer Diktatur oder mit starker muslimischer Mehrheit lebten. Nach 1971 begann man den Dialog mit den orientalisch-orthodoxen Kirchen und 1993 wurde das Gespräch mit der Assyrischen Kirche des Ostens aufgenommen. So zeigt Pro Oriente ein starkes Engagement im (Süd-)Osten Europas und im Nahen Osten.
 
Auf vielen Gebieten leistete Pro Oriente Pionierarbeit für den Dialog mit den Ostkirchen, da die Konferenzen und Symposien auf inoffizieller Ebene stattgefunden haben und stattfinden. Ergebnisse von Dialogunternehmungen werden publiziert und liegen unter anderem in Deutsch, Englisch, Arabisch, Malayalam, Rumänisch und Russisch vor. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Besuchsdiplomatie. Kontinuierlich werden orthodoxe Hierarchen und Kirchen von Pro Oriente Delegationen in ihren Ländern besucht, um über die Lage vor Ort informiert zu werden, aber auch um mit den anderen Kirchen über Fortschritte und Schwierigkeiten der ökumenischen Beziehungen einen Meinungsaustausch zu haben. So haben auch viele ostkirchliche Kirchenoberhäupter in den letzten fünfzig Jahren ihren Weg nach Wien, aber auch nach Salzburg gefunden.
 
Auf vielen Gebieten leistete Pro Oriente Pionierarbeit für den Dialog mit den Ostkirchen, da die Konferenzen und Symposien auf inoffizieller Ebene stattgefunden haben und stattfinden. Ergebnisse von Dialogunternehmungen werden publiziert und liegen unter anderem in Deutsch, Englisch, Arabisch, Malayalam, Rumänisch und Russisch vor. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Besuchsdiplomatie. Kontinuierlich werden orthodoxe Hierarchen und Kirchen von Pro Oriente Delegationen in ihren Ländern besucht, um über die Lage vor Ort informiert zu werden, aber auch um mit den anderen Kirchen über Fortschritte und Schwierigkeiten der ökumenischen Beziehungen einen Meinungsaustausch zu haben. So haben auch viele ostkirchliche Kirchenoberhäupter in den letzten fünfzig Jahren ihren Weg nach Wien, aber auch nach Salzburg gefunden.
  

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