Die Salzburger Exilanten wurden von General Oglethorpe in ihr neues Zuhause nach Ebenezer am Fluss ''Ebenezer Creek'', mehrere Meilen vom ''Savannah River'' entfernt, geführt. Die Siedler litten an dieser Stelle jedoch unter großen Schwierigkeiten. Der Boden war unfruchtbar und der Großteil der Salzburger litt an Krankheiten und fand den Tod. Daraufhin setzten sie eine Umsiedlung an die Ufer des ''Savannah River'' durch, wo das Klima und die Bodenbedingungen besser waren. General Oglethorpe stimmte zu und [[1736]] durften die noch rund 800 Salzburger an den heutigen Ort in ''New Ebenezer'' ziehen, wo der ''Ebenezer Creek'' in den ''Savannah River'' mündet. Die Stadt ''New Ebenezer'' war in ähnlicher Weise angelegt wie Savannah und die Salzburger nahmen es in ihren Besitz. Sie waren vor allem in der Landwirtschaft sehr erfolgreich, in der Viehzucht, der Holzarbeit und der Seidenzuch. Bis [[1741]] war die Stadt auf 1 000 Einwohner angewachsen. Diese frühen Siedler bauten das erste Sägewerk in Georgia am ''Ebenezer Creek'' (1735), das erste Waisenhaus (1737) und die erste Reis- und Getreidemühle in Georgia (1740). Sie organisierten die erste Sonntagsschule in Georgien (1734) und bauten die erste Kirche jeder Konfession. | Die Salzburger Exilanten wurden von General Oglethorpe in ihr neues Zuhause nach Ebenezer am Fluss ''Ebenezer Creek'', mehrere Meilen vom ''Savannah River'' entfernt, geführt. Die Siedler litten an dieser Stelle jedoch unter großen Schwierigkeiten. Der Boden war unfruchtbar und der Großteil der Salzburger litt an Krankheiten und fand den Tod. Daraufhin setzten sie eine Umsiedlung an die Ufer des ''Savannah River'' durch, wo das Klima und die Bodenbedingungen besser waren. General Oglethorpe stimmte zu und [[1736]] durften die noch rund 800 Salzburger an den heutigen Ort in ''New Ebenezer'' ziehen, wo der ''Ebenezer Creek'' in den ''Savannah River'' mündet. Die Stadt ''New Ebenezer'' war in ähnlicher Weise angelegt wie Savannah und die Salzburger nahmen es in ihren Besitz. Sie waren vor allem in der Landwirtschaft sehr erfolgreich, in der Viehzucht, der Holzarbeit und der Seidenzuch. Bis [[1741]] war die Stadt auf 1 000 Einwohner angewachsen. Diese frühen Siedler bauten das erste Sägewerk in Georgia am ''Ebenezer Creek'' (1735), das erste Waisenhaus (1737) und die erste Reis- und Getreidemühle in Georgia (1740). Sie organisierten die erste Sonntagsschule in Georgien (1734) und bauten die erste Kirche jeder Konfession. |