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==Leben==
 
==Leben==
 
Sie entwickelte eine eigene Formensprache, vorrangig in schwarz-weiß, mit der sie ihre Gefühlswelt artikulierte. Prigge arbeitete u.a. in Irland und Island sowie auf der spanischen Insel Fuerteventura, wo sie auch temporäre Landschaftsinstallationen schuf. Nach ihr ist ein Stipendium der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg benannt, an der sie mehrere Jahre vor ihrem frühen Tod 2007 unterrichtete.
 
Sie entwickelte eine eigene Formensprache, vorrangig in schwarz-weiß, mit der sie ihre Gefühlswelt artikulierte. Prigge arbeitete u.a. in Irland und Island sowie auf der spanischen Insel Fuerteventura, wo sie auch temporäre Landschaftsinstallationen schuf. Nach ihr ist ein Stipendium der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg benannt, an der sie mehrere Jahre vor ihrem frühen Tod 2007 unterrichtete.
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Ihre Arbeiten waren und sind in zahlreichen Ausstellungen in Museen und Galerien u. a. in Luxemburg, Unna, Hamburg, Berlin, Regensburg, Homburg/Saar, Brüssel, Graz, Boxmeer, Dresden, München, Reykjavik, Passau, Hafnarborg, Albstadt, Klagenfurt, Krefeld, Salzburg zu sehen.
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== Ausstellung ==
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* M. E. Prigge (1949–2007). Hinterlassen. Malerei und Zeichnung, [[Salzburg Museum]], 7. November 2009 bis September 2010. 
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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