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'''M. E. Prigge''' (eigentlich Maria Elisabeth Prigge), 1949 in Bischofshofen geboren, erwarb sich als Druckgrafikerin und als Malerin internationales Ansehen. Sie entwickelte eine eigene Formensprache, vorrangig in schwarz-weiß, mit der sie ihre Gefühlswelt artikulierte. Prigge arbeitete u.a. in Irland und Island sowie auf der Fuerteventura, wo sie auch temporäre Landschaftsinstallationen schuf. Nach ihr ist ein Stipendium der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg benannt, an der sie mehrere Jahre vor ihrem frühen Tod 2007 unterrichtete.
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'''Maria Elisabeth Prigge''' (* [[1949]] in [[Bischofshofen]], † [[2007]]) erwarb sich als Druckgrafikerin und als Malerin internationales Ansehen.  
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==Quelle==
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==Leben==
www.salzburgmuseum.at/441.html
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Sie entwickelte eine eigene Formensprache, vorrangig in schwarz-weiß, mit der sie ihre Gefühlswelt artikulierte. Prigge arbeitete u.a. in Irland und Island sowie auf der spanischen Insel Fuerteventura, wo sie auch temporäre Landschaftsinstallationen schuf. Nach ihr ist ein Stipendium der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg benannt, an der sie mehrere Jahre vor ihrem frühen Tod 2007 unterrichtete.
<br>www.summeracademy.at/de/grants-detail.php?id=10
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[[Kategorie:Künstler|Prigge,M.E.]]
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==Quellen==
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* www.salzburgmuseum.at/441.html
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* www.summeracademy.at/de/grants-detail.php?id=10
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[[Kategorie:Person|Prigge, Maria Elisabeth]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)|Prigge, Maria Elisabeth]]
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Prigge, Maria Elisabeth]]
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[[Kategorie:Künstler|Prigge, Maria Elisabeth]]

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