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Dr. Franz Hofer studierte nach seiner Matura ([[1895]]) Theologie an den Universitäten in Wien, [[München]] und Dijon ([[Frankreich]]). Von [[1897]] bis [[1902]] studierte er Geschichte und Geografie an der Universität Innsbruck, promovierte [[1902]] zum Dr. phil., legte [[1908]] seine Lehrbefähigungsprüfung in Geschichte und Geografie ab und unterrichtete ab Oktober [[1909]] an Wiener Gymnasien. Am [[1. September]] [[1912]] wurde er Gymnasiallehrer am k. k. Staats- und späteren Bundesgymnasium in Freistadt (Oberösterreich), wo er vom [[1. August]] [[1922]] bis [[1930]] als Direktor tätig war. Seit [[6. März]] 1930war er  bis zu seinem Ableben Landesschulinspektor für das Mittelschulwesen in Oberösterreich.
 
Dr. Franz Hofer studierte nach seiner Matura ([[1895]]) Theologie an den Universitäten in Wien, [[München]] und Dijon ([[Frankreich]]). Von [[1897]] bis [[1902]] studierte er Geschichte und Geografie an der Universität Innsbruck, promovierte [[1902]] zum Dr. phil., legte [[1908]] seine Lehrbefähigungsprüfung in Geschichte und Geografie ab und unterrichtete ab Oktober [[1909]] an Wiener Gymnasien. Am [[1. September]] [[1912]] wurde er Gymnasiallehrer am k. k. Staats- und späteren Bundesgymnasium in Freistadt (Oberösterreich), wo er vom [[1. August]] [[1922]] bis [[1930]] als Direktor tätig war. Seit [[6. März]] 1930war er  bis zu seinem Ableben Landesschulinspektor für das Mittelschulwesen in Oberösterreich.
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Mithilfe seiner Archivforschungen wurde [[1919]] der österreichisch-tschechische Grenzverlauf an der Maltsch abgesichert. Von [[1919]] bis [[1920]] und von [[1924]] bis [[1925]] war er Mitglied des Gemeindeausschusses von Freistadt.  
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Mithilfe seiner Archivforschungen wurde [[1919]] der österreichisch-tschechische Grenzverlauf an der Maltsch abgesichert. Von [[1919]] bis [[1920]] und von [[1924]] bis [[1925]] war er Mitglied des Gemeindeausschusses von Freistadt.
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== Salzburg-Bezug ==
 
Als Grundbesitzer in [[Schwarzach im Pongau]] war er vom [[16. September]] [[1909]] bis zum [[16. September]] [[1915]] [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] sowie vom [[30. September]] [[1925]] bis zum [[21. März]] [[1930]] [[Nationalratsabgeordneter]].
 
Als Grundbesitzer in [[Schwarzach im Pongau]] war er vom [[16. September]] [[1909]] bis zum [[16. September]] [[1915]] [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] sowie vom [[30. September]] [[1925]] bis zum [[21. März]] [[1930]] [[Nationalratsabgeordneter]].
  
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