| − | Am [[2. Juli]] [[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 07:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 08:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit. Aufgrund der [[1000-Mark-Sperre]] sowie von Anordnungen der [[Nationalsozialisten]] in Deutschland waren keinen deutschen Rennfahrer und Rennwagen am Start. So fehlte auch Rudolf Caraciola in Salzburg. | + | Am [[2. Juli]] [[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 07:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 08:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit. Aufgrund der [[1000-Mark-Sperre]] sowie von Anordnungen der [[Nationalsozialisten]] in Deutschland waren keinen deutschen Rennfahrer und Rennwagen am Start. So fehlte auch Rudolf Caraciola, jedoch viele Italiener waren nach Salzburg gekommen. |