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| − | {{Dieser Artikel|behandelt das historische Bergrennen am Gaisberg bei Salzburg. Einen Salzburgwiki-Beitrag über die Oldtimer-Veranstaltung mit Wertungen am Gaisberg, in der Stadt Salzburg und am Salzburgring findest du unter [[Gaisbergrennen (modern)]]}}[[Datei:Gaisbergrennen_Zistelalm.jpg|thumb|während einem Gaisbergrennen in um 1930 auf der [[Zistelalm]], gefunden in der [[Gastwirtschaft Schihütte]] auf der [[Gaisbergspitze]]]] | + | {{Dieser Artikel|behandelt das historische Bergrennen am Gaisberg bei Salzburg. Einen Salzburgwiki-Beitrag über die Oldtimer-Veranstaltung mit Wertungen am Gaisberg, in der Stadt Salzburg und am Salzburgring findest du unter [[Gaisbergrennen (modern)]]}} |
| | + | [[Datei:Gaisbergrennen_Zistelalm.jpg|thumb|Während einem Gaisbergrennen in um 1930 auf der [[Zistelalm]], gefunden in der [[Gastwirtschaft Schihütte]] auf der [[Gaisbergspitze]]]] |
| | {{Googlemapsort|Gaisberg_Salzburg}} | | {{Googlemapsort|Gaisberg_Salzburg}} |
| | + | [[Datei:Gaisbergrennen 1964 Charles Vögele.jpg|thumb|Gaisbergrennen 1964: am Start steht Charles Vögele (2) auf Lotus Monte Carlo, 2 495 cm³ (Sieger der Sportwagenklasse über 2 000 cm³),]] |
| | [[Datei:Gaisbergrennen_1933.jpg|thumb|1933: Start bei der heutigen [[Obus]]-Kehre in [[Obergnigl]]: Josef Illichmann (16) auf Rudge 250 cm³]] | | [[Datei:Gaisbergrennen_1933.jpg|thumb|1933: Start bei der heutigen [[Obus]]-Kehre in [[Obergnigl]]: Josef Illichmann (16) auf Rudge 250 cm³]] |
| | [[Datei:Gaisbergrennen_1957_Hanstein.jpg|thumb|Fritz-Huschke von Hanstein (21) auf Porsche 1500 RS]] | | [[Datei:Gaisbergrennen_1957_Hanstein.jpg|thumb|Fritz-Huschke von Hanstein (21) auf Porsche 1500 RS]] |
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| | ===1929 bis 1933=== | | ===1929 bis 1933=== |
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| − | : ''Hauptartikel [[Erstes Gaisbergrennen 1929]]'' | + | : ''Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1929]] |
| | Am Sonntag, den [[8. September]] [[1929]], fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. Baron [[Franz Preuschen]], der in der [[Gemeinde Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobil-Clubs]] (S.A.C.), der dieses Rennen, zusammen mit dem ''Bayerischen Automobil-Club'' veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gemeinde Gnigl-Itzling|Gemeinde Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre in [[Obergnigl]]. | | Am Sonntag, den [[8. September]] [[1929]], fand am Gaisberg das erste internationale Gaisbergrennen statt. Baron [[Franz Preuschen]], der in der [[Gemeinde Aigen]] wohnte, war damals Präsident des [[SAMTC|Salzburger Automobil-Clubs]] (S.A.C.), der dieses Rennen, zusammen mit dem ''Bayerischen Automobil-Club'' veranstaltete. Der Start war damals noch in [[Gemeinde Gnigl-Itzling|Gemeinde Gnigl]] bei der heutigen Obuskehre in [[Obergnigl]]. |
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| − | Bei den Sport- und Rennwagen gingen von den elf genannten in der Sportwagenklasse dann aber nur fünf und in der Rennwagenklasse nur zwei von sieben genannten in die mit Spannung erwarteten Rennen. Hintergrund, so wurde damals vermutet, war, dass die Handelsverträge zwischen Österreich und Deutschland noch nicht unterzeichnet waren. Daher würden die Mercedes-Benz-Fahrer nicht starten. Es hätte es keinen Zweck gehabt, am Rennen teilzunehmen und einen Sieg zu erringen. Dies hätte dann die Einfuhrbewilligung der deutschen Automobile nur erschwert. Es wurde auch gemunkelt, dass die Mercedes-Rennfahrer wohl gestartet wären, hätten sie den Sieg sicher auf ihrer Seite gewusst. Aber sie fürchteten die kaum zu schlagende Konkurrenz des Austro-Daimler-Fahrers Hans von Stuck. Caracciola wäre mit einem 260-PS-Kompressor-Mercedes gestartet, jener von Stuck hatte nur 170 PS.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290909&query=%22Gaisbergrennen%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 9. September 1929, Seite 1 ff</ref>
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| − | Peppi (Josef) Walla auf Sunbeam fuhr dann bei den Motorrädern mit 8:15,9 min. (85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Bei den Tourenwagen kam der Deutsche Manfred von Brauchitsch auf Mercedes mit einem Schnitt von 72 km/h zum Sieg. Schnellster Salzburger war [[Max Reheis]] auf A.J.S. (englische Motorradmarke) mit 8:41,88 min. (82 km/h). In der Rennwagenklasse siegte Jiri Prinz Lobkowitz auf Bugatti mit einem Schnitt von 79 km/h; der schnellste Automobilist war [[Max Graf Arco-Zinneberg]], ebenfalls auf Mercedes, mit einer Zeit von 8:50,96 min (80 km/h); schnellster Salzburger im Automobil war Bergrat Dr. Ing. [[Karl Imhof]] mit 10:58,87 min. (65 km/h). Ausgeschieden war der Salzburger [[Philipp Graf Boos-Waldeck]]. Ihm brach schon einen Kilometer nach Start das Ölrohr. Und der Salzburger [[Hans Schmirl]] auf Puch stürzte knapp vor dem Ziel.
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| | ==== 1930 ==== | | ==== 1930 ==== |
| | + | : ''Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1930]] |
| | Im Organisationskomitee befanden sich Salzburger von Rang und Namen (Auszug): Neben dem S.A.C.-Präsidenten seine Vizepräsidenten Kommerzialrat [[Josef Klein]], Ing. [[Edwin Schurich]], Philipp Graf Boos-Waldeck und [[Rudolf Zrost]], vom S.A.C. selbst waren u.a. vertreten [[Hans Gessele]], [[Ludwig Hau]], [[Paul Koppenwallner]], Baron [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Dir. Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]], Kommerzialrat [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], im ''Empfangskomitee'' u.a. Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]], im Streckenkomitee u.a. [[Franz Stengl]], Leiter der Rettungsgesellschaft war Obermedizinalrat Dr. [[Christian Varnschein]], einzelne Rettungsstationen wurden u. a. von Primarius Dr. [[Rudolf von Rauchenbichler]] (aus der Familie [[Rauchenbichler]]9 und Primarius Dr. [[Eduard von Hueber]] geleitet, der Sicherheitsdienst unterstand [[Alfons Graf Mels-Coloredo]] und Sprecher am Radio waren Dir. Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und [[Wolfgang von Karajan]]. | | Im Organisationskomitee befanden sich Salzburger von Rang und Namen (Auszug): Neben dem S.A.C.-Präsidenten seine Vizepräsidenten Kommerzialrat [[Josef Klein]], Ing. [[Edwin Schurich]], Philipp Graf Boos-Waldeck und [[Rudolf Zrost]], vom S.A.C. selbst waren u.a. vertreten [[Hans Gessele]], [[Ludwig Hau]], [[Paul Koppenwallner]], Baron [[Friedrich Mayr-Melnhof]], Dir. Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]], Kommerzialrat [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard Tomaselli]], im ''Empfangskomitee'' u.a. Kommerzialrat [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]], im Streckenkomitee u.a. [[Franz Stengl]], Leiter der Rettungsgesellschaft war Obermedizinalrat Dr. [[Christian Varnschein]], einzelne Rettungsstationen wurden u. a. von Primarius Dr. [[Rudolf von Rauchenbichler]] (aus der Familie [[Rauchenbichler]]9 und Primarius Dr. [[Eduard von Hueber]] geleitet, der Sicherheitsdienst unterstand [[Alfons Graf Mels-Coloredo]] und Sprecher am Radio waren Dir. Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und [[Wolfgang von Karajan]]. |
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| − | [[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]<nowiki>sdirektor</nowiki> Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan, der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 7:59,52 min. (89,436 km/h) eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 7:58,19 (89,623 km/h) min. nur knapp darunter. | + | [[1930]], am [[31. August]], wurde das Rennen erstmals im Radio übertragen. Der Sprecher war der spätere [[Mozarteum]]<nowiki>sdirektor</nowiki> Prof. Dr. Bernhard Paumgartner und Wolfgang von Karajan, der selbst Motorradrennen fuhr<ref>siehe [[Internationales Tauernrennen]]</ref>. Tom Bullus, der Engländer auf der schnellen NSU, setzte mit 07:59,52 min. (89,436 km/h) eine neue Rekordmarke, der Berliner Joachim von Morgen auf Bugatti blieb mit einer Zeit von 07:58,19 (89,623 km/h) min. nur knapp darunter. |
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| | ==== 1931 ==== | | ==== 1931 ==== |
| − | Auch am [[9. August]] [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 7:46,61 min. - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 min. (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 7:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]]. | + | : ''Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1931]] |
| | + | Auch am [[9. August]] [[1931]] trumpfte der Engländer Tom Bullus mit einer neuerlichen Rekordzeit auf: 07:46,61 min. - das entspricht einer Schnittgeschwindigkeit von 91,9 km/h. Aber von Brauchitsch brauste mit seinem schweren Mercedes SSK in nur 7:45,36 min. (92,1 km/h) den Gaisberg hinauf. Nur Joachim von Morgen in seinem leichteren Bugatti schaffte es noch schneller: 07:44,05. Ein späterer Salzburger und auch aktiver Teilnehmer an diesem Bergrennen war bereits als Neunjähriger bei diesem dritten Gaisbergrennen als Zuschauer dabei: [[Helmut Krackowizer]]. |
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| | ==== 1932 ==== | | ==== 1932 ==== |
| − | Das Rennen am [[14. Juli]] [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Rudolf Caraciola (Deutschland) auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte (7:57,081 min.). Bei den Sportwagen hatte die ''Scuderia Ferrari'' mit einem Maserati mit Fahrer Berone Ippolito und einem Alfa Romeo mit Fahrer Trossi Conte teilgenommen, noch produzierte Enzo Ferrari nicht unter eigenem Namen. Trossi war auch der Schnellste in seiner Klasse mit einer Zeit von 8:32,7 min. (92,62 km/h). Bei den Motorrädern fuhr der deutsche Toni Bauhofer auf DKW eine Zeit von 8:50,13 min. | + | : ''Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1932]] |
| | + | Das Rennen am [[14. Juli]] [[1932]] versank in Nebel und [[Regen]] und nur der große Rudolf Caraciola ([[Deutschland]]) auf Alfa Romeo war der einzige Rennfahrer, der bei diesem Rennen eine Zeit unter acht Minuten schaffte (7:57,081 min.). Bei den Sportwagen hatte die ''Scuderia Ferrari'' mit einem Maserati mit Fahrer Berone Ippolito und einem Alfa Romeo mit Fahrer Trossi Conte teilgenommen, noch produzierte Enzo Ferrari nicht unter eigenem Namen. Trossi war auch der Schnellste in seiner Klasse mit einer Zeit von 08:32,7 min. (92,62 km/h). Bei den Motorrädern fuhr der deutsche Toni Bauhofer auf DKW eine Zeit von 08:50,13 min. |
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| | ==== 1933 ==== | | ==== 1933 ==== |
| − | Am [[2. Juli]] [[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 7:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 8:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit. | + | : ''Hauptartikel [[Gaisbergrennen 1933]] |
| − | | + | Am [[2. Juli]] [[1933]] fand dann vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] das letzte Mal am Gaisberg ein Rennen statt. Und es brachte schließlich eine neue absolute Bestzeit, gefahren vom Italiener Conte Trossi auf Alfa Romeo in 07:42,57 min. (92,62 km/h). Philipp Graf Boos-Waldeck fuhr mit 08:04,08 min. eine ganz passable Zeit. Der spätere Sportwagenhersteller ''Carlo Abarth'', fuhr - noch als - Karl Abarth in der Motorradbeiwagen-Klasse mit. Aufgrund der [[1000-Mark-Sperre]] sowie von Anordnungen der [[Nationalsozialisten]] in Deutschland waren keinen deutschen Rennfahrer und Rennwagen am Start. So fehlte auch Rudolf Caraciola in Salzburg. |
| − | ===== Ergebnisse =====
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| − | * Motorräder bis 250 cm³:
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| − | : 1. Josef Illichmann, Wien, auf Rudge (8:34,32 min. = 83,29 km/h)
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| − | : 2. Karl Bohmann, Wien, BMW-Special 175 cm³ (9:35,99 min.)
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| − | : 3. Hugo Roigh, Wien, Rudge-Special (9:39,66 min.)
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| − | * Motorräder bis 350 cm³:
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| − | : 1. Franz Falk, Graz, Velocette (8:10,44 min. = 87,35 km/h)
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| − | : 2. Helmut Loicht, Wien, AJS (8:41,03 min.)
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| − | : 3. Alfred Koch, Wien, AJS (9:20,37 min.)
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| − | * Motorräder bis 500 cm³:
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| − | : 1. Friedrich Cerny, ?, AJS (7:50,38 min. = 91,07 km/h
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| − | : 2. Michael Gayer, Wien, Indian (8:01,10 min.)
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| − | : 3. Philipp Graf Boos-Waldeck, [[Rif]], AJS (8:04,08 min.)
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| − | : 4. Josef Walla, Wien, Rudge (8:13,08 min.)
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| − | : 5. Martin Schneeweiß, Wien, Rudge (8:28,11 min.)
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| − | * Motorräder bis 1 000 cm³:
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| − | : 1. [[Josef Hofmann]], Salzburg, Rudge (8:14,49 min. = 86,63 km/h)
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| − | : 2. Karl Zach, Liezen, AJS (8:31,15 min.)
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| − | * Motorräder mit Beiwagen bis 600 cm³:
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| − | : 1. Leo Benesch, Wien, Sarolea (9:19,88 min. = 76,52 km/h)
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| − | : 2. Karl Abarth, Wien, Sunbeam (9:32,10 min.)
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| − | : 3. Hans Schuhmann, Nürnberg, Deutschland, NSU (9:56,27 min.)
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| | ===Nach dem Zweiten Weltkrieg=== | | ===Nach dem Zweiten Weltkrieg=== |
| − | Nach dem Krieg gab es erstmals wieder am [[8. August]] [[1948]] eine [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]. Bei den Motorrädern gewann [[Helmut Krackowizer]] auf BSA 350 mit 6:55,8 min. seine Klasse vor [[Helmut Volzwinkler]] auf Puch SGS in 6:56,6 min.; Krackowizer war in späteren Jahren als Platzsprecher und Pressechef für die Gaisbergrennen tätig. Auch [[Wilhelm Koch|Willi Koch]], Fahrschulbesitzer, fuhr bei dieser Wertungsfahrt mit. | + | Nach dem Krieg gab es erstmals wieder am [[8. August]] [[1948]] eine [[Gaisberg-Wertungsfahrt]]. Bei den Motorrädern gewann [[Helmut Krackowizer]] auf BSA 350 mit 6:55,8 min. seine Klasse vor [[Helmut Volzwinkler]] auf Puch SGS in 6:56,6 min.; [[Helmut Krackowizer]] war in späteren Jahren als Platzsprecher und Pressechef für die Gaisbergrennen tätig. Auch [[Wilhelm Koch|Willi Koch]], Fahrschulbesitzer, fuhr bei dieser Wertungsfahrt mit. |
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| | ====Großer Bergpreis von Österreich==== | | ====Großer Bergpreis von Österreich==== |
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| | ==Einzelnachweise== | | ==Einzelnachweise== |
| | <references/> | | <references/> |
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| | + | {{Gaisbergrennen (historisch)}} |
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| | [[Kategorie:Sport]] | | [[Kategorie:Sport]] |