Diese Ausnahmeerscheinung lag ständig mit den Rennfahrern, aber vor allem mit den Motorsportjournalisten im Clinch. Steininger geriet bei Übernahme des Amtes als Pressechef beim Gaisbergrennen gleich in einen Konflikt mit Löwinger und dem Wiener Journalisten Helmut Zwickl. Der damalige Rennleiter [[Friedrich Stengl|Fritz Stengl]] (damals auch ein freier Mitarbeiter der SN-Sportredaktion) hatte Steininger ans Herz gelegt, sich ja gut um die Journalisten zu kümmern. Der Grund Stengls für dieses Anliegen war, dass er die Herzen der Journalisten im "Kampf" des Salzburgrings gegen den gleichzeitig erbauten Österreichring gewinnen wollte. Um Stengl zu unterstützen, kratzte Steininger ''die letzten Reste seiner stadtbekannten Liebenswürdigkeit zusammen, um den Streit'' [Anm: Löwinger - Zwickl] ''zu schlichten.'' | Diese Ausnahmeerscheinung lag ständig mit den Rennfahrern, aber vor allem mit den Motorsportjournalisten im Clinch. Steininger geriet bei Übernahme des Amtes als Pressechef beim Gaisbergrennen gleich in einen Konflikt mit Löwinger und dem Wiener Journalisten Helmut Zwickl. Der damalige Rennleiter [[Friedrich Stengl|Fritz Stengl]] (damals auch ein freier Mitarbeiter der SN-Sportredaktion) hatte Steininger ans Herz gelegt, sich ja gut um die Journalisten zu kümmern. Der Grund Stengls für dieses Anliegen war, dass er die Herzen der Journalisten im "Kampf" des Salzburgrings gegen den gleichzeitig erbauten Österreichring gewinnen wollte. Um Stengl zu unterstützen, kratzte Steininger ''die letzten Reste seiner stadtbekannten Liebenswürdigkeit zusammen, um den Streit'' [Anm: Löwinger - Zwickl] ''zu schlichten.'' |