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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Evangelist Franz war der erste Sohn des Oberlehrers [[Johann Müller (Oberlehrer)|Hans Müller]] und seiner Frau Anna, geborene Rametsberger. Er war von [[1945]] bis [[1951]] Direktor der Doppel-Hauptschule Maxglan, dann bis zu seiner Pensionierung der (Knaben-)[[Hauptschule Maxglan I]].
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Johann Evangelist Franz war der erste Sohn des Oberlehrers [[Johann Müller (Oberlehrer)|Hans Müller]] und seiner Frau Anna, geborene Rametsberger. [[1923]] maturierte er an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in Salzburg und unterrichtete an den Volksschulen von [[Volksschule Oberndorf|Oberndorf]], [[Volksschule Itzling|Itzling]], [[Volksschule Abersee|Zinkenbach]] und [[Volksschule Wals|Wals]]. [[1926]] legte er seine Hauptschullehrerprüfung in Deutsch, Geschichte und Erdkunde ab und unterrichtete ab [[1928]] an der [[Franz-Moßhammer-Hauptschule|Hauptschule]] in Bischofshofen, dann an der [[Hauptschule Hallein-Stadt|Hauptschule Hallein]]. Seit September [[1932]] unterrichtete er an der [[Hauptschule Maxglan I|Hauptschule Maxglan]], unterbrochen vom [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] (1943 bis 1944). [[1944]] unterrichtete er als Aushilfslehrer an der [[Hauptschule Haydnstraße]] und an der der [[Gewerbeschule Salzburg]]. Nach Kriegsende [[1945]] wurde er Direktor der Doppel-Hauptschule Maxglan. Als diese [[1951]] geteilt wurde, blieb Hans Müller bis zu seiner Pensionierung Direktor der Knaben-Hauptschule.
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In der [[Landtagswahl 1945]] wurde er in den Salzburger Landtag gewählt. Bis [[1949]] blieb er [[Landtagsabgeordneter]] der [[ÖVP]].
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In der [[Landtagswahl 1945]] wurde er für die [[ÖVP]] in den Salzburger Landtag gewählt und blieb [[Landtagsabgeordneter]] bis [[1949]]. Er war Gründungsmitglied der Sektion Pflichtschullehrer der [[Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landesorganisation Salzburg|Gewerkschaft Öffentlicher Dienst]] (GÖD) in Salzburg und bis [[1950]] ihr erster Vorsitzender.  
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Er war seit [[1933]] verheiratet mit Theresia, geborene Dusch (* [[12. Februar]] [[1911]] in Ainring, [[Oberbayern]]; †)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXVII/?pg=155 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVII, S. 152.]</ref>
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Er war seit [[1933]] verheiratet mit Theresia, geborene Dusch (* [[12. Februar]] [[1911]] in Ainring, [[Oberbayern]]; †)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXVII/?pg=155 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVII, S. 152.]</ref>, die ihm fünf Söhne und eine Tochter schenkte.
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== Quelle  ==
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Am 10. Juni 1974 fiel er als Fußgänger unverschuldet einem Verkehrsunfall in der [[Kleßheimer Allee]] zum Opfer.
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== Ehrungen ==
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[[1952]] wurde er zum Schulrat ernannt, [[1955]] zum Oberschulrat.
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== Quellen ==
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* [[Peter Kramml|Kramml, Peter F.]]: ''Adele Esinger (1884–1923)'' in: Kramml, Peter F., P. [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]]: ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof''. Pfarramt Maxglan (Hg.), Salzburg 2007. S. 282ff.
 
* [[Salzburger Amtskalender]]
 
* [[Salzburger Amtskalender]]
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
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