| − | Der Hinterseer Palmeselritt bestand schon seit langem, als der letzte regierende [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] diesen Brauch im Sinne der Aufklärung abschaffte. [[Franz Krispler (Priester)|Monsignore Franz Krispler]] belebte diesen Brauch in Hintersee im Jahre [[1980]] neu. | + | Der Hinterseer [[Palmesel]]ritt bestand schon seit langem, als der letzte regierende [[Fürsterzbischof]] [[Hieronymus Graf Colloredo]] diesen Brauch im Sinne der Aufklärung abschaffte. [[Franz Krispler (Priester)|Monsignore Franz Krispler]] belebte diesen Brauch in Hintersee im Jahre [[1980]] neu. |
| − | Es handelt sich bei diesem Brauch um eine Nachstellung des Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Der älteste [[Ministrant]] reitet als Araber verkleidet auf einem Esel vom Feuerwehrhaus, wo die [[Palmbuschen]] gesegnet werden, begleitet von der [[Trachtenmusikkapelle Hintersee|Trachtenmusikkapelle]] und den Gläubigen zur [[Pfarrkirche hll. Leonhard und Georg|Kirche]], wo der Gottesdienst gefeiert wird. Zuvor muss aber immer noch der Esel vom [[Jodlbauer]]n, der unweit vom Feuerwehrhaus steht, abgeholt werden. Das ist Aufgabe der Kinder mit ihren Palmbuschen, die den [[Pfarrer von Hintersee|Pfarrer]] auf diesem Weg begleiten. | + | Es handelt sich bei diesem Brauch um eine Nachstellung des Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Der älteste [[Ministrant]] reitet als Araber verkleidet auf einem Esel vom Feuerwehrhaus, wo die [[Palmbuschen]] gesegnet werden, begleitet von der [[Trachtenmusikkapelle Hintersee|Trachtenmusikkapelle]] und den Gläubigen zur [[Pfarrkirche Hll. Leonhard und Georg|Kirche]], wo der Gottesdienst gefeiert wird. Zuvor muss aber immer noch der Esel vom [[Jodlbauer]]n, der unweit vom Feuerwehrhaus steht, abgeholt werden. Das ist Aufgabe der Kinder mit ihren Palmbuschen, die den [[Pfarrer von Hintersee|Pfarrer]] auf diesem Weg begleiten. |