| − | Es handelt sich bei diesem Brauch um eine Nachstellung des Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Der älteste Ministrant reitet als Araber verkleidet auf einem Esel vom Feuerwehrhaus, wo die [[Palmbuschen]] gesegnet werden, begleitet von der [[Trachtenmusikkapelle Hintersee|Trachtenmusikkapelle]] und den Gläubigen zur [[Pfarrkirche hll. Leonhard und Georg|Kirche]], wo der Gottesdienst gefeiert wird. Zuvor muss aber immer noch der Esel vom [[Jodlbauer]]n, der unweit vom Feuerwehrhaus steht, abgeholt werden. Das ist Aufgabe der Kinder mit ihren Palmbuschen, die den [[Pfarrer von Hintersee|Pfarrer]] auf diesem Weg begleiten. | + | Es handelt sich bei diesem Brauch um eine Nachstellung des Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Der älteste [[Ministrant]] reitet als Araber verkleidet auf einem Esel vom Feuerwehrhaus, wo die [[Palmbuschen]] gesegnet werden, begleitet von der [[Trachtenmusikkapelle Hintersee|Trachtenmusikkapelle]] und den Gläubigen zur [[Pfarrkirche hll. Leonhard und Georg|Kirche]], wo der Gottesdienst gefeiert wird. Zuvor muss aber immer noch der Esel vom [[Jodlbauer]]n, der unweit vom Feuerwehrhaus steht, abgeholt werden. Das ist Aufgabe der Kinder mit ihren Palmbuschen, die den [[Pfarrer von Hintersee|Pfarrer]] auf diesem Weg begleiten. |