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[[1951]] hatten sich im Salzburger Stadtgebiet 1411 Verkehrsunfälle mit 527 Leichtverletzten, 160 Schwerverletzten und 21 Toten ereignet. An diesen Verkehrsunfällen waren 315 Fahrzeuge der Besatzungsmacht beteiligt.
 
[[1951]] hatten sich im Salzburger Stadtgebiet 1411 Verkehrsunfälle mit 527 Leichtverletzten, 160 Schwerverletzten und 21 Toten ereignet. An diesen Verkehrsunfällen waren 315 Fahrzeuge der Besatzungsmacht beteiligt.
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Am [[16. Juli]] [[1952]] wurde der [[Residenzplatz]] autofrei. Als Ersatz für die weggefallenen Parkplätze dienen der [[Kapitelplatz|Kapitel-]], der [[Mozartplatz]] sowie die Straßen um die [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]].
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Am [[16. Juli]] [[1952]] wurde der [[Residenzplatz]] autofrei. Als Ersatz für die weggefallenen Parkplätze dienen der [[Kapitelplatz|Kapitel-]], der [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] sowie die Straßen um die [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]].
    
Am [[2. März]] [[1954]] fand eine Verkehrsenquete in der Stadt Salzburg statt. Die von Landesrat [[Florian Groll]] ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]) geforderte Schaffung eines „heiligen Tempelbezirkes“, das heißt die Freihaltung der [[Altstadt]] vom Verkehr, stieß auf heftige Ablehnung durch Vertreter der Wirtschaft. Parkverbote für den [[Alter Markt|Alten Markt]] und den [[Kapitelplatz]] seien wirtschaftsschädigend. Die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer]] forderte die Schaffung einer kleinen Grünzone um den [[Residenzbrunnen]] und die Öffnung des Residenzplatzes für den Verkehr. Der Bau einer Autostraße von der [[Staatsbrücke]] entlang des Kais nach [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] wurde von den Vertretern der Stadt abgelehnt. Einig waren sich die Teilnehmer der Enquete über die Notwendigkeit des Baues einer Entlastungsstraße von [[Maxglan]] in den Süden der Stadt. Der Vorschlag, den Durchzugsverkehr für Fahrzeuge über 1,5 Tonnen in der Altstadt zu untersagen, wurde vertagt.
 
Am [[2. März]] [[1954]] fand eine Verkehrsenquete in der Stadt Salzburg statt. Die von Landesrat [[Florian Groll]] ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]) geforderte Schaffung eines „heiligen Tempelbezirkes“, das heißt die Freihaltung der [[Altstadt]] vom Verkehr, stieß auf heftige Ablehnung durch Vertreter der Wirtschaft. Parkverbote für den [[Alter Markt|Alten Markt]] und den [[Kapitelplatz]] seien wirtschaftsschädigend. Die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer]] forderte die Schaffung einer kleinen Grünzone um den [[Residenzbrunnen]] und die Öffnung des Residenzplatzes für den Verkehr. Der Bau einer Autostraße von der [[Staatsbrücke]] entlang des Kais nach [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] wurde von den Vertretern der Stadt abgelehnt. Einig waren sich die Teilnehmer der Enquete über die Notwendigkeit des Baues einer Entlastungsstraße von [[Maxglan]] in den Süden der Stadt. Der Vorschlag, den Durchzugsverkehr für Fahrzeuge über 1,5 Tonnen in der Altstadt zu untersagen, wurde vertagt.

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