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[[1835]] wurde die Kirche von Mülln an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abtei Michaelbeuern]] übergeben und wirkten hier die Benediktiner, die [[1906]] die Pfarre Maxglan zu einer selbständigen Pfarre machten. Vorher gehörte sie zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]].
 
[[1835]] wurde die Kirche von Mülln an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abtei Michaelbeuern]] übergeben und wirkten hier die Benediktiner, die [[1906]] die Pfarre Maxglan zu einer selbständigen Pfarre machten. Vorher gehörte sie zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]].
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Durch [[Eingemeindungen#Stadt Salzburg|Eingemeindung]] von Maxglan in die Stadt Salzburg im Jahr [[1935]] wurde das Dorf zur Stadt. Durch Zuzug entstand rasch eine große Raumnot in der alten kleinen Kirche. Die Pfarrgemeinde war uneinig, ob in Neumaxglan eine eigene Kirche gebaut oder ob die alte Kirche erweitert werden sollte. Dies verhinderte etwa ein Jahrzehnte eine bauliche Erweiterung. [[1948]] ergriffen Pater [[Ignaz Reischl]] und Pater [[Nikolaus Huber]] die Initiative und traten mit Architekt [[Otto Linder]] in Stuttgart in Verbindung. Das Alte sollte liebevoll erhalten, jedoch das notwendige Neue kraftvoll dazu gestaltet werden. Pater [[Roman Hinterhöller]] führten nach dem Tod der beiden Priester das Werk fort und seiner Vollendung entgegen.  
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Durch [[Eingemeindungen#Stadt Salzburg|Eingemeindung]] von Maxglan in die Stadt Salzburg im Jahr [[1935]] wurde das Dorf zur Stadt. Durch Zuzug entstand rasch eine große Raumnot in der alten kleinen Kirche. Die Pfarrgemeinde war uneinig, ob in Neumaxglan eine eigene Kirche gebaut oder ob die alte Kirche erweitert werden sollte. Dies verhinderte etwa ein Jahrzehnte eine bauliche Erweiterung. [[1948]] ergriffen Pater [[Ignaz Reischl]] und Pater [[Nikolaus Huber (Priester)|Nikolaus Huber]] die Initiative und traten mit Architekt [[Otto Linder]] in Stuttgart in Verbindung. Das Alte sollte liebevoll erhalten, jedoch das notwendige Neue kraftvoll dazu gestaltet werden. Pater [[Roman Hinterhöller]] führten nach dem Tod der beiden Priester das Werk fort und seiner Vollendung entgegen.  
    
Von [[1952]] bis [[1956]] wurde der Anbau der neuen großen Kirche nach den Plänen von Architekt Otto Linder errichtet. Papst Pius XII. spendete am [[9. Jänner]] [[1954]] 20.000 [[Schilling]] für dieses Projekt. Die Weihe der neuen großen Kirche nahm [[Weihbischof]] [[Johannes Filzer]] am [[7. Oktober]] [[1956]] vor.
 
Von [[1952]] bis [[1956]] wurde der Anbau der neuen großen Kirche nach den Plänen von Architekt Otto Linder errichtet. Papst Pius XII. spendete am [[9. Jänner]] [[1954]] 20.000 [[Schilling]] für dieses Projekt. Die Weihe der neuen großen Kirche nahm [[Weihbischof]] [[Johannes Filzer]] am [[7. Oktober]] [[1956]] vor.